Um der fortschreitenden Kommerzialisierung des Sports entgegenzuwirken, wird der Zweitligist im Dezember mehr als die Hälfte seines Stadions an Fans veräußern. “Wir haben beschlossen, unsere Seele zu verkaufen. An unsere Vereinsmitglieder“, sagte Präsident Dirk Zingler in der Samstagsausgabe der “Berliner Zeitung“. So soll verhindert werden, dass der Stadionname in Zukunft vermarktet wird.
Die vegetarierfreundlichsten Bundesliga-Stadien
dapd




































