Frankfurt (ulan) - Sie waren nahe dran an der Pokalsensation, aber am Ende hat es nicht ganz gereicht für die Löwen Frankfurt gegen den Zweitligisten aus Hannover.

© Hübner
Tor für die Löwen. Ryan Fairbarn trifft durch die Beine von Torwart Lusins.
Mit einem 2:3 (0:0/2:3/0:0) nach 60 packenden Minuten gingen die Frankfurter mit leeren Händen aus dem Schlager gegen die klassenhöheren „Indians“ und verabschiedeten sich nach großer Gegenwehr im Viertelfinale aus der Pokalrunde des Deutschen Eishockey-Bundes.
Alle fünf Treffer in diesem Spiel fielen im zweiten Drittel. Für die hoch motivierten Löwen, die von ihrem Coach Clayton Beddoes mutig und offensiv auf die defensiven Niedersachsen eingestellt wurden, trafen Ryan Fairbarn in Überzahl und Neuzugang Roland Mayr in die Maschen des Hannoveraner Gehäuses.
Statt des Happy-ends gab es für die Löwen noch eine schlechte Nachricht. Die Frankfurter bezahlten den Pokalabend mit dem verletzungsbedingten Ausscheiden ihres Topstürmers Simon Barg mehr als teuer. Der Kanadier wird mit dem diagnostizierten Handgelenkbruch wohl für den Rest der Runde ausfallen.
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