Frankfurt (ulan) - Auf zwei Siege am Wochenende und Schützenhilfe Dritter hatten die Löwen Frankfurt bei ihrem Kampf um Platz vier in der Eishockey-Oberliga West gehofft.

© Hübner
Fassungslos nach der Blamage gegen Hamm: Clayon Beddoes. Foto: Hübner
Dieses Ziel verpassten die Spieler um Kapitän Martin Schweiger mit der 3:7 (2:1, 1:5, 0:1)-Packung gegen die Hammer Eisbären nach einer desolaten Vorstellung. Sie haben wohl keine Chance mehr auf Platz vier.
So wollten die Löwen-Cracks ihrem Trainer auch lautes Eingreifen ersparen, die Tore von Ryan Fairbarn, Kevin Thau und Roland Mayr ließen jedoch nur kurze Freude nach einem desaströsen zweiten Drittel aufkommen.
Für die 2 800 Besucher war es eine Partie zum Abgewöhnen, deren Niveau allerhöchstens Regionalliga-Format hatte, denn die Mannschaft der Eisbären war bemüht, das von Coach Plate strikte Defensivkonzept umzusetzen und auf Löwen-Fehler zu warten. Das war die ganze Zeit von Erfolg gekrönt, da sich die Löwen gegen solche Mannschaften besonders schwer tun, wie schon ähnliche Spiele in der jüngsten Vergangenheit aufzeigten.
Frankfurts Trainer Beddoes sprach nach dem Spiel „von einer Blamage ohne Entschuldigung“.
Das Voting ist beendet. Es wurde wie folgt abgestimmt:



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.