Frankfurt (ulan) - Zwei Clubs der Eishockey-Oberliga-West haben in den vergangenen Wochen die Schlagzeilen dominiert. Während bei den Ratinger Ice Aliens kurzzeitig sogar die Insolvenz drohte, hatten sich die Löwen Frankfurt mit sportlichen Problemen zu beschäftigen, die man in dieser Form nicht erwartet hatte.
Am Freitag treffen die leidgeprüften Teams aufeinander, so dass alle Beteiligten gespannt sind, wer sich als Erster aus der Krise schießt.
Vorteile erhoffen sich die Frankfurter, die ihre unerklärliche Auswärtsschwäche in Ratingen beenden wollen, um die rechnerische Möglichkeit auf den erstrebten vierten Rang doch noch zu erhalten. Als ärgsten Konkurrenten haben die Löwen dabei die Füchse aus Duisburg ausgemacht, die in den nächsten beiden Spielen auf die Topteams der Liga treffen, dabei ihren Neun-Punkte-Vorsprung schnell aufzehren könnten, während sich die Hessen mit Rivalen aus den unteren Regionen messen.
Sonntag gastieren die Eisbären aus Hamm (18.30 Uhr) am Ratsweg, die bislang in der Meisterrunde ohne Punktgewinn sind.
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