Düsselsorf - Wegen illegaler Glücksspiel-Werbung im Internet ist dem Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer nach eigenen Angaben ein Zwangsgeld von 50.000 Euro angedroht worden.

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Rudi Assauer muss tief durchatmen: Die Justiz macht ihm Ärger
Die Aufsichtsbehörde bemängelt demnach, dass er in einem Video-Blog für die britische Sportwettenbehörde Betfair werbe. Dies sei nach dem Glücksspiel-Staatsvertrages aber verboten.
Weiter sagte er, er verstehe die Aufregung um seinen neuen Fußball-Videoblog nicht. Darin gebe er ausschließlich seine persönliche Meinung zum aktuellen Fußballgeschehen zum Besten. Er werbe gar nicht für Betfair.
Die Bezirksregierung Düsseldorf ist in Nordrhein-Westfalen für die Überwachung und Untersagung von Glücksspielen und der Werbung dafür im Internet zuständig.
ap



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