Offenbach - Der Countdown läuft: In einem Jahr findet in Neuseeland die Rugby-WM statt, und bereits jetzt fiebern überall Freunde des Spiels mit dem Leder-Ei dem drittgrößten Sportereignis der Welt entgegen – vor allem im Gastgeber-Land. Von Christian Düncher

© dpa
Die neuseeländischen „All Blacks“ (hier beim traditionellen Haka-Tanz) tretten im Eröffnungsspiel des Rugby World Cup im Duell gegen Tonga an.
Die Organisatoren der Titelkämpfe hatten kürzlich alle Neuseeländer aufgerufen, den Slogan „One year to go“ („Noch ein Jahr“) laut zu verkünden. Und die rugby-verrückten „Kiwis“ folgten dem Aufruf zahlreich – von Invercargill im Süden, wo sich mit dem 17.000 Zuschauer fassenden „Rugby Park Stadium“ die kleinste der insgesamt 17 WM-Spielstätten befindet, bis Whangarei im oben Gipfel der Nordinsel.
Titelverteidiger sind die „Springboks“ aus Südafrika, die 2007 bei der WM in Frankreich das Endspiel gegen England mit 15:6 gewannen. Gespielt wird in fünf Vorrundengruppen mit jeweils vier Mannschaften. Automatisch qualifiziert sind die Teams, die bei der vorherigen WM das Viertelfinale erreicht haben sowie die Drittplatzierten der damaligen Vorrunde.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.