Soldeu/Andorra - Maria Höfl-Riesch wird nach einem Trainingssturz die Weltcup-Rennen in Andorra angeschlagen in Angriff nehmen und beschreibt ihre schmerzhafte Verletzung detailliert.

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Maria Höfl-Riesch ist im Training gestürzt
Sie habe zum Glück keine schlimmeren Verletzungen davongetragen, “allerdings eine sehr schmerzhafte Prellung des gesamten linken Rippenbogens, sowie eine Muskel-/Sehnenverletzung an der linken Schulter“, berichtete die Gesamtweltcupgewinnerin am Mittwoch. Am Tag zuvor hatte sie das Torlauf-Training nach einem Sturz abbrechen müssen. “Skifahren ist derzeit somit nur mit Schmerzmitteln möglich und ich hoffe, dass es - vor allem im Slalom - keine allzu starke Beeinträchtigung gibt.“
“Wir hoffen, dass Maria die Folgen des Trainingssturzes nicht allzu sehr beeinträchtigen“, sagte Damen-Cheftrainer Thomas Stauffer, “sie wird derzeit physiotherapeutisch behandelt, will aber in jedem Fall starten.“ In Soldeu/Andorra finden am Freitag und Samstag zwei Riesenslaloms statt. Am Sonntag steht dort ein Torlauf auf dem Programm. Im Riesentorlauf will Viktoria Rebensburg ihre Führung im Disziplin-Weltcup festigen.
dpa



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