Nicht auf der Gästeliste

Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle: Ohne Trump, Obama und May

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Meghan Markle und Prinz Harry werden sich am 19. Mai das Ja-Wort geben.

Auf der royalen Hochzeit von Prinz Harry und US-Schauspielerin Meghan Markle werden einige bekannte Gesichter fehlen und das aus Prinzip.

Update vom 19. April 2018: Zum "Royal Wedding" gibt es eine Vielzahl von Übertragungen im Fernsehen und im Netz. Wir haben bereits zusammengefasst, wie Sie die Hochzeit von Harry und Megan live im TV und im Live-Stream sehen können.

London - Prinz Harry und die US-Schauspielerin Meghan Markle werden keine Politiker auf ihrer offiziellen Hochzeits-Gästeliste haben. Das teilte der Kensington-Palast am Dienstag in London mit. Dies gelte für Politiker aus Großbritannien und anderen Ländern. 

Somit werden auch nicht US-Präsident Donald Trump, sein Vorgänger Barack Obama und die britische Premierministerin Theresa May zu der Hochzeit eingeladen. Queen Elizabeth II. rutschte derweil in einer TV-Dokumentation ein Trump-Witz heraus.

Harry und seine Verlobte wollen einen Querschnitt der Bevölkerung an ihrer Hochzeit teilhaben lassen. Sie haben unter anderem Kriegsveteranen und Vertreter von Wohltätigkeitsorganisationen eingeladen. Auch ein zwölfjähriges Mädchen, das den Anschlag auf ein Konzert von Popstar Ariana Grande in Manchester im vergangenen Jahr überlebte, ist eingeladen.

Wie der Kensington Palast am Dienstag mitteilte, umfasst die Gästeliste insgesamt 2640 Namen. 1200 der Gäste wurden demnach von Vertretern des Königshauses ausgewählt, die übrigen sind Menschen aus dem Volk. Die Gäste dürfen dabei zusehen, wie das Brautpaar und seine persönlichen Gäste an der Kapelle von Schloss Windsor eintreffen. Nach der Trauung dürfen sie die Fahrt des Paares in der Hochzeitskutsche verfolgen.

Prinz Harry (33) und Meghan (36) wollen sich am 19. Mai auf Schloss Windsor westlich von London das Jawort geben. Auf Geschenke können die Gäste auf Wunsch des Brautpaares verzichten, stattdessen haben Harry und Meghan einen anderen Wunsch.

dpa

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