Kalifornien will Geld aus dem Jackson-Nachlass

Los Angeles - Kalifornien möchte auch etwas vom King of Pop haben - genau genommen sind es 131.000 Dollar an Steuerstrafen. Das ist viel mehr als zunächst gefordert.

Das ist deutlich mehr als die fast 1.700 Dollar, die die Steuerbehörde noch im März von den Verwaltern des Nachlasses von Michael Jackson gefordert hatte.

Die Erhöhung der Forderungen, die am Freitag bekanntgegeben wurde, sei darauf zurückzuführen, dass Zinsen und Strafen für Steuern für das Jahr 2009 hinzugekommen seien, hieß es.

Die Nachlassverwalter wollten die Forderungen erst prüfen und dann erklären, ob sie sie bezahlen wollen.

dapd

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