Peking

Melania Trump besucht Pandabären in China

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Melania Trump besucht einen Zoo in Peking

Ihren Staatsbesuch in China nutzte Melania Trump offensichtlich, um einen Pandabären in einem Zoo in Peking zu besuchen. Schulkinder durften sie begleiten.

Peking - Melania Trump hat den Staatsbesuch in China für eine Zoo-Visite genutzt. Während ihr Mann, US-Präsident Donald Trump, bereits in Vietnam beim Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) weilte, setzte die First Lady am letzten Tag ihres China-Aufenthalts ihr Kulturprogramm fort: Begleitet von einer Gruppe ausgewählter Schulkinder stattete sie am Freitag dem Panda-Bärenpaar Meng'er und Gu Gu im Zoo von Peking einen Besuch ab und besichtigte die Chinesische Mauer. 

Einige ausgewählte Schulkinder durften die First Lady begleiten

Zunächst ließ sich Meng'er beim Bambus-Fressen beobachten, später habe Melania Trump noch mit Gu Gu "unter vier Augen interagiert", sagte Zoodirektor Li Xiaoguang. Gu Gu sei ein "guter Botschafter" für seinen Zoo, sagte Li. 

China unterhält eine regelrechte Panda-Diplomatie und schickt Bären für viel Geld als Leihgaben in Zoos weltweit. Der Riesenpanda ist eine bedrohte Tierart und kommt in freier Wildbahn nur in der Volksrepublik China vor. Zuchterfolge in Gefangenschaft sind selten.

Im August 2015 waren im Zoo von Washington Riesenpanda-Zwillinge zur Welt gekommen. Das kleinere der beiden Tiere starb aber trotz intensiver Behandlung nach wenigen Tagen. Während eines US-Besuchs des chinesischen Präsidentenpaars im September 2015 tauften die damalige First Lady Michelle Obama und Chinas Präsidentengattin Peng Liyuan den überlebenden Panda auf den Namen Bei Bei.

AFP

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