Nora Tschirner hat "ein kleines Vagabunden-Gen"

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Nora Tschirner kann sich ein Leben in einem kleinen Haus am Meer vorstellen.

Berlin - Schauspielerin Nora Tschirner kann sich durchaus vorstellen, eines Tages in einem verlassenen Häuschen am Meer sesshaft zu werden. doch die nächste Stadt darf nicht weit entfernt sein.

“Ich habe schon ein kleines Vagabunden-Gen in mir, das mich ab und zu sehr in die Ferne schweifen lässt“, sagte die 29-Jährige in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd.

Um aber für immer, woanders hin auszuwandern, müsste es schon einen “richtigen wichtigen Grund“ geben - etwa “jemanden, den ich da ganz toll finde oder ein Land, was mir von der Mentalität so viel näher ist als Deutschland“. Deutschland sei ihr aber sehr nahe.

In der Einsamkeit müsste es zudem die Möglichkeit geben, “innerhalb einer halben bis zu einer Stunde irgendwo in der Stadt zu sein“. “Für immer, irgendwo einen auf Yeti, irgendwo vergraben im Wald, wäre jetzt nicht wirklich meins.“ Tschirners neuer Film “Bon appetit“ läuft am 25. November in deutschen Kinos an.

dapd

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