Das twittern die Stars

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Katy Perry (24, links) und Peaches Geldof (20). 

München - Katy Perry braucht dringend einen Mann. Lindsay Lohan mag den Film „Bodyguard“. Und Peaches Geldof schreibt wirres Zeug. Das und mehr in unserer täglichen „twitterschau“.

Das ist „Twitter“:

Twitter (engl. „Zwitschern“) ist ein total angesagter Kurznachrichten-Dienst im Netz. Damit kann man per Internet und Handy Texte, Links und Fotos veröffentlichen. Die Texte dürfen maximal 140 Zeichen lang sein (etwas kürzer als eine SMS). Praktisch jeder Star „twittert“. Wir zeigen, was sie alles mitteilen.

Lindsay Lohan
(22) will den Kitsch-Klassiker „Bodyguard“ neu verfilmen. Im Original aus dem Jahr 1992 spielt Kevin Costner (54) den Leibwächter von Whitney Houston (45) und beschützt sie vor einem Killer. Zwischendurch trällert Whitney „I will always love you“. Frauen stehen auf so was, viele Männer würden sich lieber mit Daumenschrauben foltern lassen, als diesen Film anzuschauen. Jedenfalls ist Lindsay eine Frau und twittert:

„Ich habe vor kurzem über Bodyguard nachgedacht. Ich will davon ein Remake machen. Ich liebe diesen Film und sie (gemeint ist Whitney Houston; Anm. d. Red.). Kevin Costner ist auch wundervoll.“  

Eines haben Whitney und Lindsay auf jeden Fall gemeinsam: Einen ausgeprägten Hang zu, sagen wir es mal so: „ungesunden“ Substanzen. Präziser fomuliert: Gluck-gluck und schnüffel-schnüffel. Nicht umsonst lässt Lohan auch die twitter-User wissen:

„Hinweis an alle: Freunde lassen Freunde nicht betrunken Auto fahren.“

Lindsay weiß, wovon sie redet: Sie wurde von den Cops schon zweimal blau hinterm Steuer erwischt.  Hoffen wir, dass Lindsay künftig immer gute Freunde an ihrer Seite hat, wenn sie auf den Putz haut.

Whoa! Sängerin Katy Perry(24) hat offenbar schon länger keinen Mann mehr gehabt. Was ein wenig wundert. Denn offiziell ist sie (nach einer mehrmonatigen Pause) mit Travis McCoy (27, Rapper der „Gym Class Heroes“) zusammen. Jedenfalls twittert Katy heute:

„Spielen wir doch: Finde den Bauchnabel!“

Aber gerne doch, Katy! Du musst dazu nur Deine Privatadresse twittern. Oder galt die Aufforderung Deinem Macker? Wir hoffen mal nicht!

Kennen Sie eigentlich Jeremy Clarkson(49)? Nein? Der Typ ist so etwas wie der englische Harald Schmidt und beschimpft in seinen TV Shows regelmäßig die Deutschen. (Wer hat gestern noch mal die Engländer im U21- EM -Finale vernichtet? ...nur so am Rande bemerkt) Wenn Sie Clarkson unbedingt kennenlernen wollen: In diesem Clip testet er mit den übrigen Moderatoren seiner Auto-Show „Top Gear“ vernünftige Wägen, nämlich deutsche (BMW , Audi und Mercedes).

An twitter hat Clarkson offenbar einen Narren gefressen. Möchte man meinen. Immerhin schrieb er mal: 

„Faszinierende Technik! Ich liebe dieses ganze twitter-Zeug. Wir sehen uns morgen!! Gute Nacht.“

Ach ja: Zwei Tage später, am 5. Januar, hat Clarkson das letzte Mal auf twitter geschrieben. Seitdem ward dort nichts mehr von ihm gelesen. Tja, Mr. Clarkson. Ihre Aussagen für bare Münze zu nehmen ist ungefähr ähnlich sinnvoll, wie vor einem Elfmeterschießen Geld auf die englische Mannschaft zu setzen.

Wo wir gerade über die Leute von der Insel reden: Peaches Geldof (20), die britische Antwort auf Paris Hilton (28) twittert auch. Und zwar verdammt wirres Zeug. Kostprobe:

„Ich bin gerade von einem Nickerchen aufgewacht. Ich hatte geträumt, mich verfolgt ein riesiger Tintenfisch. Nicht cool.“

Und weiter:

„Ich frage mich gerade, wie der größte Pringles-Kartoffelchip auf der ganzen Welt aussieht. Vielleicht sollten wir uns alle versammeln und ihn erschaffen.“

Weia! Fällt einem jetzt wirklich schwer zu glauben, dass Peaches vor kurzem von den Usern des Online-Magazins onepoll.com tatsächlich zum „überflüssigsten Promi“ gewählt wurde.

fro

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