Die Gewinner der Kälte

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Heiz- und Sanitärunternehmen: Die Telefone stehen bei den eisigen Minusgraden nicht still. Heiz- und Sanitärunternehmen reparieren geplatzte Wasserrohre und ausgefallene Heizungen im Akkord.
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Pannendienste: ADAC-Pannenhelfer sind im Dauereinsatz. Bei Eisschrank-Temperaturen kapituliert die ein oder andere Autobatterie - der häufigste Grund, warum die Helfer derzeit gerufen werden.
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Allergiker: Die Kältewelle ist für Allergiker ein großes Glück. Die Belastung durch Erlen- und Haselpollen sei im Moment sehr gering, heißt es beim Deutschen Allergie- und Asthmabund.
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Wintersportler: Wintersportler mussten lange auf Kälte und Schnee warten - nicht nur auf den Skipisten der Zugspitze und im Harz herrscht deshalb seit Tagen reger Betrieb.
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Kürschner: Die Berliner Kürschner freuen sich derzeit über steigende Umsätze. Der bei Umweltschützern verpönte Pelz „ist einfach wärmer als jede Steppjacke“, sagte Innungs-Obermeister Peter Hoppe.
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Brennstoffunternehmen: Die Kälte treibt viele Hausbesitzer zu Last-Minute-Käufen beim Heizöl. Zuvor hatten sie sich wegen der hohen Preise zurückgehalten.
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Textilbranche: Der Handel wird nun doch mehr Winterkleidung los. Der Verkauf von Jacken, Handschuhen und Schals brummt. Auch die Jecken wollen nicht frieren - Plüschkostüme sind gefragt.

Berlin - Deutschland friert weiter bei klirrender Kälte. Doch des einen Leid ist des anderen Freud. Das sind die Verlierer und Gewinner der Rekordtemperaturen.

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