Heftige Kritik an ARD-Sendung

Apple-Bashing: Shitstorm gegen "Markencheck"

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Die ARD-Reihe „Markencheck“ hat sich am Montagabend mit dem Thema Apple beschäftigt.

Berlin - Die ARD-Reihe „Markencheck“ hat sich am Montagabend mit dem Thema Apple beschäftigt. Die Kritik an dem Konzern löste einen regelrechten Shitstorm gegen die Sendung im Internet aus.

Einen Schwerpunkt des Beitrages bildete die Produktion in Fernost und die schlechten Arbeitsbedingungen für die Angestellten. Unter anderem wurden die geringe Bezahlung und die schlechten Unterkünfte angeprangert.

Daneben konfrontierten die ARD-Reporter deutsche Verbraucher mit den Smartphones: Wie teuer denn die Einzelteile wie zum Beispiel die Kamera seien, wollte die ARD wissen. Viele dachten, die Bestandteile seien teurer.

Die größten Shitstorms

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Im Netz kam die Kritik an Apple nicht gut an. Auf Facebook gab es knapp 100 Kommentare. Die meisten waren nicht sehr freundlich:  

"Frau König scheint mir eher HighTechChina oder Samsung Mitarbeiterin zu sein. Traurig das Menschen auf derartig niveaulose Meinungsmache reinfallen, gerade für einen Öffentlichen ist Seriösität ein Grundgebot", schreibt etwa Basti. Tim will wissen warum "man sich auf Apple einschießt". Andere Konzerne gingen mit ihren Mitarbeitern auch nicht besser um. "Wer Apple nicht mag, muss ja kein Appleprodukt kaufen."

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"Es wurden so viele Dinge durcheinander geworfen und falsch dargestellt", ist Frank überzeugt. "Mir ist klar dass die Redaktion von Marken Check auf den Gewinnspannen von Apple herum reitet. Wenn man selbst keine Gewinne erzielen muss und nur das Geld anderer Leute verbraten kann, ist das auch nicht Verwunderlich."

Auch die Twitter-User fanden klare Worte: "Nächste Woche im #Markencheck: die ARD (es wird u.a. getestet, wie schnell Rundfunkgebühren möglichst sinnlos verbraten werden)" lautet ein Tweet, der 94 mal retweetet wurde. Ein anderer User würde wohl sogar gerne eine Hexenjagd starten: "In anderen Religionen würde man jetzt mit Fackeln und Mistgabeln vor dem ARD-Gebäude stehen und nach dem Schuldigen verlangen."

sr 

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