Dschungelcamp nur halb so schlimm?

Dr. Bob: Camper machen es sich selbst schwer

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Dr. Bob hilft Georgina vor einer Dschungelprüfung mit ihrem Bikini-Oberteil

Canberra - „Dr. Bob“ glaubt, dass es sich die Kandidaten im Dschungelcamp unnötig schwer machen. Das liege auch daran, dass sie die Show zu ernst nehmen würden. Aber es gibt noch einen zweiten Grund.

„Dr. Bob“, der medizinische Experte im RTL-Dschungelcamp, hat den tierischen Speiseplan der Dschungelprüfungen selbst getestet. „Leckereien“ wie Känguruhoden oder Maden mussten die Kandidaten dabei schon vertilgen. „Ich habe alles probiert, was sie essen müssen“, sagte der Rettungssanitäter und Experte in Wildbiologie im dapd-Interview. „Um zu sehen, wie es ist und schmeckt.“ Er esse nicht so viel davon wie die Kandidaten, aber er probiere es. „Das meiste davon ist so schrecklich, wie sie sagen. Manchmal ein wirklich ekelhafter Geschmack...“, berichtete der 62-jährige Bob McCarron, der auch in der englischen Ausgabe von „Ich bin ein Star! - Holt mich hier aus“ im Einsatz ist.

Derzeit läuft bei RTL die siebte Staffel. Elf Kandidaten sind wieder in den australischen Dschungel gereist, um sich 16 Tage lang rund um die Uhr von Kameras beobachten zu lassen und zahlreiche Ekelprüfungen zu absolvieren. Am Ende wird einer von ihnen zum „Dschungelkönig“ gewählt.

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Die Kandidaten fänden, es sei im Dschungelcamp sehr beschwerlich, sagte „Dr. Bob“ über seine Erfahrungen. „Ich denke, sie regen sich einfach übereinander auf, und das macht es hart. Und ich glaube, dass sie die Sache zu ernst nehmen“, urteilt er. Er selbst habe Spaß an der Show und wolle dafür sorgen, dass die Leute nicht den Mut verlieren.

dapd

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