Freund des guten Sounds

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Klaus Ackermann

Offenbach - Musikalisch ist er Kosmopolit, Offenbacher aus Überzeugung: Heute wird Klaus Ackermann, ehemaliger Kulturchef unserer Zeitung, 70 Jahre alt. Von Carsten Müller

Musikalisch ist er Kosmopolit, Offenbacher aus Überzeugung: Heute wird Klaus Ackermann, ehemaliger Kulturchef unserer Zeitung, 70 Jahre alt. Sein Handwerk hat er am Aliceplatz von der Pike auf gelernt, kam als Volontär zur Offenbach-Post und schlüpfte bald unter die Fittiche seines Vorgängers Lothar Fecher. So etwas nennt man wohl „Urgestein“.

Der studierte Musikus liebt guten Sound: ob beim Konzert in der Alten Oper, auf Bayreuths Grünem Hügel oder – ganz profan – beim Auto fahren Denn journalistische Leidenschaft hegt der in Kassel Geborene nicht nur für große Oper, sondern auch für alles, was auf vier Rädern unterwegs ist. Der traditionelle Offenbacher Gleichklang aus Feuilleton und Motorredaktion ist in Deutschland selten, wenn nicht einzigartig.

Mit dem Jazz, weitere Konstante eines bewegten Lebens, verdiente sich Klaus Ackermann schon seine Studenten-Brötchen, veredelte städtische Veranstaltungen swingenden Anschlags, lieferte manch legendäre Session in Einfamilienhauskellern wie auf Bergeshöhen. Im hiesigen Lions-Club gefragt, rühriger Pressesprecher der DJK Eiche, kümmert sich der Jubilar heute mit Vorliebe um seine Enkelkinder, die auch schon auf die Pauke hauen.

Unserer Redaktion ist er nach wie vor herzlich verbunden: als Musikkritiker und Motorjournalist. Und bei der jetzt anstehenden Gratulationscour machen wir gern den Anfang. Herzlichen Glückwunsch, lieber Klaus, auf dass auch weiterhin „alles im grünen Bereich“ bleibe!

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