So sah es damals aus

Bilder: Frankfurt feiert 50 Jahre U-Bahn

August 1966: Beim Tag der offenen Tür durfte jedermann mit der neuen U-Bahn probefahren. Auf 500 Metern fertiger Strecke pendelte zwischen den Bahnhöfen Adickesallee und Holzhausenstraße am 20. August das bisher einzige Exemplar eines U-Bahn-Wagens hin und her.
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August 1966: Beim Tag der offenen Tür durfte jedermann mit der neuen U-Bahn probefahren. Auf 500 Metern fertiger Strecke pendelte zwischen den Bahnhöfen Adickesallee und Holzhausenstraße am 20. August das bisher einzige Exemplar eines U-Bahn-Wagens hin und her.
Oktober 1968: Frankfurt feiert am 4. Oktober seine erste U-Bahn. Noch lagert Baumaterial an der Hauptwache. Die Hauptwache erstrahlt in neuem Glanz - nachdem während der jahrelangen Bauarbeiten Stein für Stein ausgelagert worden war. Zur Eröffnung werden die unter der Hauptwache liegenden Ladenstraßen und Fußgängerebenen freigegeben, wenn sich der erste Zug vom U-Bahnhof Hauptwache zur 8,2 Kilometer entfernten Nordweststadt bewegt. Vier Kilometer davon verlaufen in einem Tunnel.
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Oktober 1968: Frankfurt feiert am 4. Oktober seine erste U-Bahn. Noch lagert Baumaterial an der Hauptwache. Die Hauptwache erstrahlt in neuem Glanz - nachdem während der jahrelangen Bauarbeiten Stein für Stein ausgelagert worden war. Zur Eröffnung werden die unter der Hauptwache liegenden Ladenstraßen und Fußgängerebenen freigegeben, wenn sich der erste Zug vom U-Bahnhof Hauptwache zur 8,2 Kilometer entfernten Nordweststadt bewegt. Vier Kilometer davon verlaufen in einem Tunnel.
Juni 1969: Zaungäste an der U-Bahn-Baustelle in der Münchener Straße.
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Juni 1969: Zaungäste an der U-Bahn-Baustelle in der Münchener Straße.
April 1970: Von Tag zu Tag größer wird die Baugrube im Frankfurter Hauptbahnhof, die einmal in mehreren Ebenen die S-Bahn aufnehmen soll.
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April 1970: Von Tag zu Tag größer wird die Baugrube im Frankfurter Hauptbahnhof, die einmal in mehreren Ebenen die S-Bahn aufnehmen soll.
April 1970: Von Tag zu Tag größer wird die Baugrube im Frankfurter Hauptbahnhof, die einmal in mehreren Ebenen die S-Bahn aufnehmen soll.
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April 1970: Von Tag zu Tag größer wird die Baugrube im Frankfurter Hauptbahnhof, die einmal in mehreren Ebenen die S-Bahn aufnehmen soll.
Juni 1971: Bald ist ganz Frankfurt eine Baustelle. Der Römerberg, geschichtsträchtige und weltweit bekannte Sehenswürdigkeit, ist eine riesige Baustelle. Zwischen dem Römer und dem Dom werden tiefe Baugruben ausgehoben. Hier soll eine Station des Frankfurter U-Bahn-Systems entstehen. Ab 4. Juli wird es am Hauptbahnhof ähnlich aussehen, dann werden auf dem Bahnhofsvorplatz keine Straßenbahnen mehr fahren.
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Juni 1971: Bald ist ganz Frankfurt eine Baustelle. Der Römerberg, geschichtsträchtige und weltweit bekannte Sehenswürdigkeit, ist eine riesige Baustelle. Zwischen dem Römer und dem Dom werden tiefe Baugruben ausgehoben. Hier soll eine Station des Frankfurter U-Bahn-Systems entstehen. Ab 4. Juli wird es am Hauptbahnhof ähnlich aussehen, dann werden auf dem Bahnhofsvorplatz keine Straßenbahnen mehr fahren.
Vor dem verkehrsreichsten Bahnhof der Bundesrepublik liegt Frankfurts größte Baustelle. 280 Meter lang, 35 Meter breit und stellenweise bis zu 22 Meter tief. 1978 soll die S-Bahn-Strecke vom Hauptbahnhof zur Hauptwache in Betrieb genommen werden und eine U-Bahn-Verbindung vom Hauptbahnhof zum Schauspielhaus.
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Vor dem verkehrsreichsten Bahnhof der Bundesrepublik liegt Frankfurts größte Baustelle. 280 Meter lang, 35 Meter breit und stellenweise bis zu 22 Meter tief. 1978 soll die S-Bahn-Strecke vom Hauptbahnhof zur Hauptwache in Betrieb genommen werden und eine U-Bahn-Verbindung vom Hauptbahnhof zum Schauspielhaus.
Auch innerhalb des Hauptbahnhofs ging es während der Bauphase hoch her.
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Auch innerhalb des Hauptbahnhofs ging es während der Bauphase hoch her.
August 1972: Der U-Bahn-Bau fordert seinen Tribut. Zur riesigen Baustelle ist der Platz vor dem Frankfurter Hauptbahnhof mutiert - mit Baubuden, Lärm von unzähligen Maschinen, Staub und Verkehrsstaus und ratlosen Passanten.
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August 1972: Der U-Bahn-Bau fordert seinen Tribut. Zur riesigen Baustelle ist der Platz vor dem Frankfurter Hauptbahnhof mutiert - mit Baubuden, Lärm von unzähligen Maschinen, Staub und Verkehrsstaus und ratlosen Passanten.

Im Oktober 1968 ratterten die ersten Bahnen im Linienverkehr durch den Frankfurter Untergrund. Fünf Jahre hatte der aufwendige Bau bis dahin gedauert.

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