Krankenhausreif geprügelt

Christopher Street Day: 21-Jähriger nach homophober Attacke in Charité operiert

Die Regenbogenfahne steht für Aufbruch, Veränderung, Frieden sowie Vielfalt, Akzeptanz und Toleranz. Beim Christopher Street Day sorgte sie für einen brutalen Angriff. (Symbolfoto)
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Die Regenbogenfahne steht für Aufbruch, Veränderung, Frieden sowie Vielfalt, Akzeptanz und Toleranz. Beim Christopher Street Day sorgte sie für einen brutalen Angriff. (Symbolfoto)

Weil er eine Regenbogenfahne bei sich trug, wurde ein Mann (21) beim Christopher Street Day ins Krankenhaus geprügelt. Er wurde in der Berliner Charité operiert.

Brachttal/Berlin - Er wollte ein Zeichen für Toleranz und Offenheit, gegen Hass und Gewalt setzen - und wurde Opfer eines brutalen Angriffs: Jan Luca Woratschek (21) aus dem Main-Kinzig-Kreis* ist am Samstag, 24. Juli, in Berlin nach dem dortigen „Christopher Street Day“ (CSD) von Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden*.

Der 21-Jährige ist inzwischen in der Charité operiert worden. Der Angriff beschäftigt den Berliner Staatsschutz, da es sich offensichtlich um eine homophobe Attacke handelte.
Woratschek wurde geschlagen, getreten und ins Krankenhaus geprügelt, weil er eine Regenbogenfahne trug, berichtet fuldaerzeitung.de.
*fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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