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Corona in Hessen: Diese Regeln gelten jetzt - Bundes-Notbremse greift

Ein Auto fährt auf der leeren Stadtautobahn 648 (Wischeffekt durch Langzeitbelichtung). Die Corona-Notbremse des Bundes hat in der Nacht zum 24. April zum ersten Mal gegriffen.
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Ein Auto fährt auf der leeren Stadtautobahn 648 bei Frankfurt. Die Corona-Notbremse des Bundes gilt seit der Nacht zum 24. April.

Die bundesweite Notbremse vereinheitlicht die Corona-Regeln in Deutschland - abhängig von der Inzidenz vor Ort. Wie die Maßnahmen in Hessen umgesetzt werden, lesen Sie in unserer Übersicht.

Wiesbaden - Das neue Infektionsschutzgesetz schränkt das öffentliche Leben der Hessen* weiter ein. Im Kampf gegen die Corona*-Pandemie werden im Rahmen der neuen Bundes-Notbremse nächtliche Ausgangsbeschränkungen und Schulschließungen zur Pflicht, wenn die Corona-Zahlen in Regionen anhaltend hoch sind: Die neuen Corona-Regeln gelten in Hessen* seit Samstag, 24. April, und sind zunächst bis Ende Juni befristet.

Wenn die Ansteckungen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Schwelle von 100 überschreiten, sollen dort ab dem übernächsten Tag schärfere Maßnahmen gelten. Diese sollen so lange in Kraft bleiben, bis die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen die Schwelle von 100 unterschreitet. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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