Fast 2000 Neuinfektionen

Corona in Hessen: Probleme mit Astrazeneca-Impfterminen reißen nicht ab

Weiterhin werden viele Astrazeneca-Impftermine nicht wahrgenommen. (Symbolfoto)
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Weiterhin werden viele Astrazeneca-Impftermine nicht wahrgenommen. (Symbolfoto)

Die Corona-Lage in Hessen bleibt angespannt. Am Freitag meldet das RKI 1923 neue Coronavirus-Fälle. Die Probleme mit den Astrazeneca-Impfterminen reißen nicht ab.

Hessen - Innerhalb eines Tages sind in Hessen weitere 1923 Corona-Infektionen* gemeldet worden. Die Zahl der Todesfälle in Hessen*, die mit dem Coronavirus* in Verbindung gebracht wurden, erhöhte sich um 20 auf insgesamt 6585, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Freitag hervorgeht (Stand 3.09 Uhr). Die Inzidenz ging leicht zurück und lag nun hessenweit bei 164,6 nach 166,0 am Vortag.

In der vergangenen Woche hatten mehrere Landkreise in Hessen berichtet, dass Impftermine mit dem Corona-Impfstoff Astrazeneca von den Bürgern vermehrt nicht wahrgenommen werden. Die Vorbehalte gegenüber Astrazeneca sorgen nun für eine „massive Beeinträchtigung“ des Betriebs im Impfzentrum im Vogelsberg*. Deshalb erklärt der Kreis: „Impfwillige, die das Impfangebot mit dem Astrazeneca-Impfstoff nicht wahrnehmen oder ablehnen, müssen sich erneut im System registrieren – in der Hoffnung dann ein anderes Vakzin zugeteilt zu bekommen.“ *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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