Prozess in Gießen

Fall Johanna: Angeklagter berichtet von Drogen- und Spielsucht

+
Bild vom Auftakt des Mordprozesses um den Tod der kleinen Johanna.

Gießen - Im Mordprozess um den Tod der kleinen Johanna hat der Angeklagte über Details aus seinem Leben berichtet.

Vor dem Landgericht Gießen sprach er am heutigen Mittwoch von einer Drogen- und Computerspielsucht, mehreren letztlich gescheiterten Beziehungen zu Frauen sowie erfolglosen Versuchen, beruflich Fuß zu fassen.

Alles zum Mordfall Johanna

Der 42-Jährige soll im September 1999 die damals acht Jahre alte Johanna aus Ranstadt in der Wetterau in sein Auto gezerrt, missbraucht und getötet haben. Ermittlungen in einem anderen Fall brachten die Polizei im vergangenen Jahr auf die Spur des Mannes. (dpa)

Mordfall Johanna: Bilder zum Prozessauftakt

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion