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Finale bei „DSDS“: Superstar 2023 kommt aus Hessen

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In der jüngsten Staffel des TV-Dauerbrenners „Deutschland sucht den Superstar“ gewinnt ein Hesse das Finale. Die letzte Folge verläuft nicht ohne Zwischenfälle.

Frankfurt – Er hat mit seiner Stimme überzeugt und sich keine falschen Töne geleistet: Sem Eisinger, ursprünglich aus Rödermark im Kreis Offenbach, inzwischen wohnhaft in Frankfurt am Main, ist Deutschlands neuer „Superstar“. Der 29-Jährige setzte sich in der dritten und letzten Live-Show von RTL am Samstagabend gegen Monika Gajek (21), Lorent Berisha (19) und Kiyan Yousefbeik (25) durch.

Bei Eisinger waren sich die Zuschauer, deren Anrufe über den Sieger entschieden, und die Jury einig. Alle vier Juroren hatten ihm den Sieg prophezeit. „Du klingst einfach nur gestört krass“, fand etwa Katja Krasavice (26). Dieter Bohlen (69), mit dem Eisinger als „DSDS“-Gewinner auf Tour gehen soll, meinte: „Der singt mich ja durch die Wand.“ Im Finale sang Eisinger erstmals auf großer Bühne seinen ersten eigenen Song „Don't Let Me Go“, den er seinem vor Kurzem gestorbenen Vater widmete.

Finale der Castingshow DSDS
Kandidat Sem Eisinger steht beim dem Finale der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" auf der Bühne. © Henning Kaiser/dpa

DSDS: Gewinner kommt aus Hessen

Einen anderen Auftritt hatte RTL an diesem Abend nicht geplant: Gleich zu Beginn der Show lief ein Zuschauer auf die Bühne, der das Mikrofon von Moderatorin Laura Wontorra an sich reißen wollte. Einen Mitschnitt der Szene stellte RTL später ins Netz. Wontorra reagierte souverän: „Deeskalation! Wir wollen natürlich die Bühne unseren Gesangstalenten gönnen.“ Sicherheitsmitarbeiter führten den Mann schließlich nach wenigen Sekunden von der Bühne.

Eisinger erhält als Gewinner der Show 100 000 Euro und einen Plattenvertrag. „DSDS“ wird kommendes Jahr in die 21. Staffel starten - das Casting hat laut Bohlen bereits begonnen. (dpa)

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