Bußgelder möglich

So reagieren Fuldas Unternehmen auf die Homeoffice-Pflicht im Lockdown

Arbeiten am Küchentisch oder im Wohnzimmer: Wegen Corona sollen Unternehmen noch mehr Homeoffice möglich machen. (Symbolfoto)
+
Arbeiten am Küchentisch oder im Wohnzimmer: Wegen Corona sollen Unternehmen noch mehr Homeoffice möglich machen. (Symbolfoto)

Wegen Corona sollen Unternehmen noch mehr Homeoffice möglich machen. Die Bundesregierung erhöht nun den Druck durch eine entsprechende Verordnung. Kritiker, unter anderem Michael Konow, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Fulda, warnen vor zu viel Bürokratie.

Fulda - Unternehmen in Deutschland sollen zumindest vorübergehend über eine neue Verordnung dazu angehalten werden, Beschäftigten in der Pandemie mehr Homeoffice anzubieten. Nach langen Diskussionen über das Thema legte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil dem Kabinett eine entsprechende „Corona*-Arbeitsschutzverordnung“ vor.

In einigen Fuldaer Unternehmen wird die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, bereits gut genutzt.* Gabriele Leipold, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Fulda* sieht diese Corona-Regelung als sinnvoll an. Sie sieht allerdings Probleme bei der Umsetzung. Und auch der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Fulda, Michael Konow, warnt vor unnötiger Bürokratie. *Fuldaerzeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare