Corona macht Probleme

Start in die Eis-Saison: Eiscafé-Betreiber in Fulda mit ersten Tagen zufrieden

Eine Frau mit Sonnenbrille isst an einem warmen Tag ein Eis.
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Angesichts des frühlingshaften Wetters haben die Eisdielen geöffnet. (Symbolbild)

Mit den frühlingshaften Temperaturen der vergangenen Tage ist auch das Eisgeschäft „aufgetaut“. Bei Sonnenschein bilden sich vor den Eisdielen in Fulda lange Schlangen. Trotzdem bleibt der Verkauf in Corona-Zeiten kompliziert.

Fulda - Gennaro Arresta, Inhaber des Eiscafés Bonifatius in Fulda, ist mit den ersten warmen Tagen in diesem Jahr zufrieden. Aber: Bereits im vergangenen Jahr habe es wegen Corona deutliche Einbußen gegeben, und das werde sich in diesem Jahr wohl nicht ändern. „Wir haben bei schlechtem Wetter immer einen Lockdown. Aber der Einbruch durch das Virus ist deutlich erkennbar“, sagt Eiscafé-Betreiber Arresta.*

Auch im Umgang mit den Produkten müssen sich die Händler umgewöhnen. Eiswaffeln dürfen verkauft werden – aber nicht mit der Hand angefasst, mit der das Geld angenommen wird. Zudem wird mit Mundschutz bedient. „Bei uns ist die Hygiene gang und gäbe. Wir ziehen einen Handschuh an, um die Hände nicht zu verwechseln“, erklärt der Inhaber. Auf die Außenbewirtung muss wegen Corona momentan verzichtet werden und das wird auch noch eine Weile so bleiben, glaubt Arresta: „Wir werden Tische und Stühle nicht vor Mai rausstellen.“ *Fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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