Mit Corona-Stempeln

Gefälschte Impfpässe hergestellt und verkauft: Polizei ermittelt gegen 42-Jährigen

Impfpass
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Ein Impfbuch mit den Feldern für die Impfung gegen Influenza (Virusgrippe).

Die Behörden in Unterfranken ermitteln gegen einen 42-Jährigen, der gefälschte Impfpässe mit Corona-Stempeln hergestellt und verkauft haben soll.

Unterfranken - Der 42 Jahre alte Mann soll gefälschte Impfpässe hergestellt und sie über einen Messenger-Dienst zum Verkauf angeboten zu haben. Das berichten das Polizeipräsidium Unterfranken* und die Staatsanwaltschaft Schweinfurt am Mittwoch. Der Tatverdächtige war bereits Ende Mai in den Fokus der Ermittler geraten, weil er „über einen Messenger-Dienst unter einem Pseudonym gefälschte Impfpässe zum Verkauf angeboten hatte“, teilten die Behörden mit.

Bei der Durchsuchung der Wohnung des 42-Jährigen stellten die Beamten einen gefälschten Impfpass sicher, der auf den Tatverdächtigen ausgestellt worden war.
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