Auf der A45 stand das Wasser teilweise bis zu zehn Zentimeter hoch

Heftige Gewitter im Norden Hessens

Gießen/Kassel - Mit starken Windböen und Schauern sind Gewitter am späten Mittwochnachmittag über Hessen gefegt.

In Mittelhessen stürzten Bäume auf Fahrbahnen, auf der A45 habe das Wasser teilweise bis zu zehn Zentimeter hoch gestanden, sagte ein Polizeisprecher am Abend in Gießen. Insbesondere im Lahn-Dill-Kreis waren Polizei und Feuerwehr im Einsatz. Berichte über Schäden lagen aber zunächst nicht vor. Verletzt wurde niemand, sagte der Sprecher.

Auch über Nordhessen zog ein Band mit teils heftigen Niederschlägen und starkem Wind. Auch hier seien Bäume auf Fahrbahnen gestürzt, verletzt worden sei aber ebenfalls wohl niemand, sagte ein Polizeisprecher.

Im Laufe des heutigen Tages sollen die Unwetter in Hessen nachlasen. Das sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes am Morgen. Insgesamt beruhige sich das Wetter nach den schweren Unwettern am Mittwoch. Ab dem Nachmittag seien nur noch im Osten des Landes Gewitter möglich. Die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verlief nach Angaben der Polizei ruhig, witterungsbedingte Einsätze seien weitestgehend ausgeblieben. (dpa)

Sturm hinterlässt Schäden: Bahnverkehr erholt sich langsam

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