76 talentierte Nachwuchsforscher

„Jugend forscht“ 2018: Bilder aus Darmstadt

„Jugend forscht“ 2018: Bilder aus Darmstadt
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Jule Thaetner vom Schülerforschungszentrum Nordhessen in Kassel präsentiert beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ beim Chemie- und Pharmakonzern Merck ihr Projekt „Verfahrensentwicklung zur thermografischen Brustkrebsdiagnostik“. Sie beschäftigt sich mit einem Verfahren zur Früherkennung von Brustkrebs mittels Wärmebildkamera. Zurzeit sind Mammografie, Ultraschall oder Brust-MRT mögliche Diagnoseverfahren.
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Thanos Drossos vom Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim präsentiert beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ beim Chemie- und Pharmakonzern Merck sein Projekt „Easy Garden“. Er hat ein System zur automatisierten, punktgenauen Bewässerung entwickelt, bei dem die Wasserverluste minimiert werden.
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Sophie Alice Grebner von der Main-Taunus-Schule Hofheim präsentiert beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ beim Chemie- und Pharmakonzern Merck mit Petrischale und Salat ihr Projekt „Bakterien in der Küche - Gesundheitsgefahr Salat und Hähnchen“. Bakterien können zur echten Gefahr für die Gesundheit werden, besonders die gefürchteten Salmonellen oder E.coli, die schwere Durchfallerkrankungen auslösen können.
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Lennart Steppe (l-r), Lea Ruef und Nils Müller vom Gymnasium Riedberg in Frankfurt präsentieren beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ beim Chemie- und Pharmakonzern Merck ihr Projekt „Myoelektrische Prothesen“. Prothesen sollen dabei durch Muskel- und Nervensignale gesteuert werden.
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Tom Götz (l-r), Moritz Neumann und Nikita Tatsch vom Lessing-Gymnasium Lampertheim präsentieren beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ beim Chemie- und Pharmakonzern Merck ihr Projekt "AutoRain". Damit soll der CO2-Ausstoß bei der Bewässerung einer landwirtschaftlich genutzten Fläche reduziert werden. Die per App gesteuerte und überwachte Bewässerungseinheit soll mit Hilfe von Sensoren und Elektromotoren autonom das Feld befahren und bewässern.
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Adrien Jath von der Metropolitan School Frankfurt präsentiert beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ beim Chemie- und Pharmakonzern Merck einen Solar Shade, in dem ein Flüssigkristall (LC) eingebaut ist. Ziel seines Projektes ist eine Sichtunterstützung zu entwerfen, die in der Lage ist, direkte Lichteinstrahlung von störenden und blendenden Lichtquellen sofort automatisch und stufenlos abzudunkeln.
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Anna-Maria Kötter (vorne) und Franziska Benzin von der Ziehenschule Frankfurt präsentieren beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ beim Chemie- und Pharmakonzern Merck ihre Blindenhüte. Sie verfügen über Ultraschallsensoren und Vibrationsaktoren und sollen blinden Menschen die Orientierung erleichtern und den Blindenstock unterstützen.
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Adrien Jathe von der Metropolitan School Frankfurt präsentiert beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ beim Chemie- und Pharmakonzern Merck eine Spezialsonnenbrille mit Wabengitter. Ziel seines Projektes ist eine Sichtunterstützung zu entwerfen, die in der Lage ist, direkte Lichteinstrahlung von störenden und blendenden Lichtquellen sofort automatisch und stufenlos abzudunkeln.

„Jugend forscht“ 2018: Insgesamt 76 talentierte Nachwuchsforscher präsentieren einer Fachjury beim Chemie- und Pharmakonzern Merck in Darmstadt zwei Tage lang 39 Projekte und Erfindungen.

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