Drei erste Preise

Junge Tüftler aus Hessen bei "Jugend forscht" erfolgreich

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Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek (links), Dr. Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO von Merck sowie Kultusminister Alexander Lorz (rechts).

Darmstadt - Mit drei ersten Preisen haben junge Tüftler aus Hessen beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ gut abgeschnitten. Mit dem Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit wurden Anna Fleck (16) und Adrian Fleck (19/ 2. und 3. von links) aus Fulda ausgezeichnet.

Die beiden entwickelten aus Speisestärke Protektoren etwa für den Motorradsport. Jessica Grabowski (18), Annalena Bödiker und Felicia Walter (beide 19) vom Schülerforschungszentrum Nordhessen in Kassel wurden dafür geehrt, dass sie eine zuvor unbekannte genetische Geschmacksrezeptor-Variante entdeckten. Im Fachgebiet Mathematik/Informatik setzte sich Robin Christ (17) vom Lessing-Gymnasium in Lampertheim durch. Er entwickelte einen Algorithmus zur Simulation von Schallwellen und konstruierte einen Lautsprecher mit warmem und raumfüllendem Klang. (dpa)

„Jugend forscht“ 2018: Bilder aus Darmstadt

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