Zum Betrieb der Plattform

Kinderporno-Prozess: Angeklagter gibt Details preis

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Die Angeklagten im Prozess um die Kinderporno-Plattform „Elysium“ verbergen ihre Gesichter hinter Aktenordnern.

Limburg - Im Prozess um die Kinderporno-Plattform „Elysium“ hat ein Angeklagter detailliert ausgesagt.

Der 58-Jährige berichtete am Dienstag vor dem Landgericht Limburg unter anderem von den technischen Voraussetzungen zum Betrieb der Plattform und welche Aufgaben er sowie seine drei Mitangeklagten dabei übernommen hatten.

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Das Ende von „Elysium“ sei für ihn plötzlich gekommen, sagte der 58-Jährige. Eines Morgens sei ein Banner online gewesen, wonach die Ermittlungsbehörden die Plattform übernommen hätten.

Die vier Angeklagten aus Hessen, Baden-Württemberg und Bayern sollen „Elysium“ im Darknet betrieben oder sich daran beteiligt haben. Das Forum mit Zehntausenden Mitgliedern war ein halbes Jahr online und wurde im Juni 2017 abgeschaltet. (dpa)

Archivbilder:

Kinderporno-Prozess gegen Sebastian Edathy

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