„Man ist nie fertig mit einem Stück“

Interview mit Wunderkind Ben Lepetit

Ben Lepetit spielt heute in der Dieburger Römerhalle. „Bei den ruhigen Stücken kommt es aufs Zaubern an“, sagt der Zehnjährige. J  Foto: p
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Ben Lepetit spielt heute in der Dieburger Römerhalle. „Bei den ruhigen Stücken kommt es aufs Zaubern an“, sagt der Zehnjährige.

Dieburg - Er ist erst zehn Jahre alt und eröffnet heute um 18 Uhr in der Römerhalle die vierte Dieburger Klaviertrilogie des Dieburger Konzertdirektors Richard Berg: Ausnahmetalent Ben Lepetit spielt in der Römerhalle Werke von Bach, Beethoven, Schumann, Liszt, Chopin und Tschaikowsky.

Der faszinierende junge Pianist, der bereits in den großen Fernseh-Shows wie „Klein gegen Groß“, „Superkids“ und „Superhirn“ sowohl Juroren als auch Publikum gleichermaßen in Staunen versetzte, ist bereits Jungstudent an der Franz-Liszt-Hochschule Weimar, wo er von Professor Grigory Gruzman (tritt heute Abend im dritten Teil der Trilogie auf) unterrichtet wird. Vor seiner Reise nach Dieburg stand das Wunderkind, das in Chemnitz lebt und tatsächlich mit bürgerlichem Namen „Ben der Kleine“ heißt, unserem Mitarbeiter Jens Dörr Rede und Antwort zu seiner noch jungen, aber schon jetzt außergewöhnlichen Karriere.

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