Billigflieger am Flughafen Frankfurt

Ryanair wehrt sich gegen Schäfer-Gümbel

Wiesbaden/Berlin - Die Fluggesellschaft Ryanair hat sich gegen Kritik des hessischen SPD-Landeschefs Thorsten Schäfer-Gümbel zur Wehr gesetzt.

Schäfer-Gümbel hatte auf dem Parteitag der Hessen-SPD die  Landesregierung kritisiert, weil sie Ryanair am Frankfurter Flughafen zugelassen hatte: Die Entscheidung von Schwarz-Grün sei "eine Vernichtung sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze und ein Verzocken von Geld des Steuerzahlers".

Der Billigflieger wehrt sich gegen diese „Anschuldigungen“ des hessischen SPD-Landesvorsitzenden: „Ryanair verhält sich vollkommen konform mit dem europäischen Recht. Unsere neue Basis am Flughafen Frankfurt am Main schafft über 200 neue Jobs bei Ryanair. Darüber hinaus wird Ryanair mehr als 2,3 Millionen Passagiere pro Jahr in Frankfurt am Main befördern und über 1750 indirekte Arbeitsplätze sichern - in Zeiten, in denen deutsche Fluggesellschaften Stellen abbauen.“ (nb)

Die heißen Stewardessen von Ryanair

Rubriklistenbild: © dpa

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