Hund bei Gläubigen beliebt

Ein Mops unterstützt einen Pfarrer bei der Seelsorge

Pfarrer Daniel Göller setzt auf einen tierischen Helfer. Mops Hugo unterstützt ihn bei der Seelsorge. (Symbolfoto)
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Pfarrer Daniel Göller setzt auf einen tierischen Helfer. Mops Hugo unterstützt ihn bei der Seelsorge. (Symbolfoto)

Der Kontakt zu seinen Gemeindemitgliedern ist Pfarrer Daniel Göller wichtig. Bei der Seelsorge steht ihm deshalb Mops Hugo zur Seite. 

Bad Soden-Salmünster - „Für manche Mitbrüder mag die Stadt ihren Reiz haben. Ich mag das Ländliche“, sagt Pfarrer Daniel Göller. Seit August 2017 ist der gebürtige Mackenzeller, der in Fulda* aufwuchs, im Jossgrund tätig. Dass es in seiner Gemeinde noch viele Menschen gibt, die mit anpacken, hat er schon früh festgestellt, nachdem er nach seiner Kaplanszeit in Bimbach und Somborn in den Spessart kam. Bei der Einführungsmesse halfen damals Menschen aus immerhin vier Gemeinden mit: Sankt Martin Jossgrund, Herz-Jesu Pfaffenhausen, Zum kostbaren Blut Burgjoß und Pfarrkuratie Sankt Peter in Mernes.

Das Pfarrhaus bezog Göller nicht allein. Im Schlepptau hatte er Hugo. Der schwarze Mops im Main-Kinzig-Kreis*, dessen Halsband mitunter schon an den Priesterkragen erinnerte, ist für den 45-Jährigen eine wichtige Unterstützung in der Seelsorge und darf sogar mit zum Religionsunterricht in die Schule. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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