Hintergründe unklar

Toter bei Messerstecherei in Wiesbaden

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Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter stehen in Wiesbaden in der Fußgängerzone der Innenstadt. Dort ist bei einer Messerstecherei ein Mann getötet worden. Zudem wurde ein Mann schwer verletzt, ein Dritter erlitt "nicht ganz so schwere Verletzungen", wie ein Sprecher der Polizei des Polizeireviers Wiesbaden sagte.

Wiesbaden - Messerstecherei in der Wiesbadener Fußgängerzone: Bei einem Streit ist ein 19 Jahre alter Mann in der Nacht zum Sonntag getötet worden.

Zwei weitere Männer im Alter von 18 und 19 Jahren wurden ebenfalls durch Messerstiche verletzt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am heutigen Sonntag in Wiesbaden mitteilten. Nach dem ersten Stand der Ermittlungen gehörten der Tote und die Verletzten zu einer Gruppe von insgesamt sechs Menschen, die in den frühen Morgenstunden auf eine dreiköpfige Gruppe stieß. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist bisher unklar. Die Dreiergruppe konnte fliehen.

Ob es einen oder mehrere Täter gab, die mit einem Messer zustachen, blieb zunächst offen. Am Sonntagvormittag war die Kriminalpolizei mit zahlreichen Ermittlungskräften im Einsatz. Zeugen wurden vernommen. Spezialisten der Spurensicherung hätten den Tatort untersucht, hieß es. Weitere Angaben gab es zunächst nicht.

Die Polizei rief Zeugen auf, sich bei der Wiesbadener Kriminalpolizei zu melden. Nach Angaben der Ermittler handelt sich bei dem Toten um einen albanischen Staatsangehörigen, der in Wiesbaden geboren wurde. (dpa)

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