Corona-Pandemie

Mit dem Rücken zur Wand: In Region Fulda sind die Gästezahlen massiv eingebrochen

Leere Zimmer in deutschen Hotels (Symbolbild)
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In der Region Fulda sind die Gästezahlen massiv eingebrochen (Symbolbild).

Seit November sind touristische Reisen innerhalb Deutschlands verboten. Viele Hotel- und Gaststättenbetriebe kämpfen ums Überleben. In den Landkreisen Fulda, Main-Kinzig und Vogelsberg sind die Übernachtungszahlen von 2019 auf 2020 um rund 40 Prozent zurückgegangen. 

Fulda - Für 2021 sieht es in der Corona*-Pandemie momentan nicht gut aus: Vor einigen Tagen wurde der Musicalsommer in Fulda* erneut um ein Jahr verschoben. „Bisher ist die Tendenz zur Umbuchung auf 2022 bei den Gästen groß*. Einige wenige möchten dieses Jahr auch ohne das Musical ,Robin Hood‘ nach Fulda kommen“, macht Elisabeth Schrimpf, Leiterin des Tourismusbüros Fulda, Hoffnung.

Auch Poppenhausens Bürgermeister Manfred Helfrich (CDU), der Vorsitzender des Vereins für Tourismus sowie Sprecher der Touristischen Arbeitsgemeinschaft „Die Rhöner“ ist, sieht nicht nur die Misere: „Durch die Pandemie hat sich das Freizeitverhalten geändert. Ich denke, dass der Inlandstourismus und gerade die Rhön davon profitieren kann. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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