Starke Böen 

Sturmwarnung für Nordhessen: Deutscher Wetterdienst gibt Entwarnung für einen Landkreis

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Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen in Nordhessen. 

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell vor Sturmböen bis zu 75 Stundenkilometer in Nordhessen. Ein Landkreis in der Region ist davon besonders betroffen.

  • Sturm: In Hessen wird es ungemütlich
  • Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturmböen von bis zu 75 Stundenkilometer
  • Die Menschen in Nordhessen sollen auf herabfallende Gegenstände achten

Update um 15.00 Uhr - Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, ist die amtliche Wetterwarnung vor Sturmböen von bis zu 75 Stundenkilometern für den Schwalm-Eder-Kreis aufgehoben. Die Sturmwarnung für den nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg ist weiterhin aktiv.

Sturmwarnung: Deutscher Wetterdienst warnt vor Windböen

Am Freitag, 20.12.2019, überquert im Laufe des Tages der Ausläufer eines Randtiefs, das in Richtung Nordsee zieht, Hessen von West nach Ost. Rückseitig der Front kühlt sich die Luft etwas ab. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in Nordhessen vor Sturmböen von bis zu 75 Stundenkilometer. 

Warnung vor Sturm im Schwalm-Eder-Kreis und Kreis Waldeck-Frankenberg

Von der Warnung betroffen sind in Hessen vor allem der Schwalm-Eder-Kreis und der Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes gilt für die beiden nordhessischen Kreise von Freitag, 20.12.2019, 10 Uhr, bis voraussichtlich 18 Uhr

Hessen: Sturmböen nehmen im Bergland im Lauf des Tages zu

Laut dem Deutschen Wetterdienst nimmt der Südostwind in Hessen im Lauf des Tages im Bergland zu. Es muss mit einzelnen starken bis stürmischen Böen zwischen 55 Stundenkilometer und 65 Stundenkilometer gerechnet werden. In den Kamm- und Gipfellagen sind einzelne Sturmböen um 75 Stundenkilometer. 

DWD warnt vor Gefahren

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor möglichen Gefahren: Es können durch die Sturmböen zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen oder andere Objekte durch die Gegend fliegen. Aus diesem Grund sollte besonders auf herabfallende Gegenstände geachtet werden. 

Orkanböen auch im Alpenraum 

Am Abend dreht der Wind in Deutschland auf Südwest und lässt allmählich nach. Auf höheren Berggipfeln in Hessen kann es weiter zu Sturmböen kommen, die dann in der Nacht zu Samstag, 21.9.2019 abnehmen.  

Besonders heftig ist der Föhnsturm im Alpenraum. Hier warnt der Deutsche Wetterdienst vor Orkanböen mit bis zu 140 Stundenkilometer oberhalb 1500 Metern. Die amtliche Unwetterwarnung dort gilt bis 17 Uhr. 

Weiße Weihnachten sind nicht in Sicht

Trotz des stürmischen Wetters scheinen in Hessen im Dezember weder kaltes Wetter noch Schnee in Sicht - ganz im Gegenteil. Der Dezember ist für die Monatsverhältnisse sehr warm.  

Eine höhere Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten würde es geben, lägen die Festtage statt im Dezember im Januar. 

Wird es weiße Weihnacht geben? 

Immerhin ist er der kälteste Monat des Jahres in Deutschland. Besonders in der zweiten Januarhälfte werden oft die niedrigsten Temperaturen des Jahres gemessen. 

Die Durchschnittstemperatur liegt im Januar bei -0,6 Grad. Nachts können die Temperaturen vor allem in den Mittelgebirgen, im Osten und im Süden auch unter -10 Grad fallen.

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