Neuer Kamiq

Skoda rundet SUV-Palette nach unten ab

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Robuster Auftritt ohne Allradantrieb: Der Skoda Kamiq startet zu Preisen ab 17 950 Euro. Foto: Skoda/dpa-tmn

Beim neuen SUV von Skoda können Kunden zwischen Dieselmotoren, Benzinern und einer Erdgasvariante wählen. Anderswo ist die Auswahl eingeschränkt: Der Kamiq fährt ausschließlich mit Frontantrieb.

Weiterstadt (dpa/tmn) - Skoda bringt sein drittes SUV in Stellung: In diesen Tagen starten die Tschechen ab 17.950 Euro den Verkauf des Kamiq.

Technisch eng verwandt mit Seat Arona und VW T-Cross, aber mit 4,21 Meter eine halbe Nummer größer, bietet er Platz für fünf Personen und für 400 bis 1395 Liter Gepäck, so der Hersteller.

Auch Erdgasversion im Angebot

Angeboten wird der Kamiq zunächst mit drei Benzinern, einem Diesel und einem Erdgas-Antrieb (CNG). Die Palette der Ottomotoren beginnt bei einem 1,0-Liter großen Dreizylinder mit 70 kW/95 PS oder 85 kW/115 PS und gipfelt im 1,5 Liter-Vierzylinder mit 110 kW/150 PS.

Der Diesel schöpft 85 kW/115 PS aus vier Zylindern mit zusammen 1,6 Litern Hubraum. Der CNG-Motor basiert auf dem Dreizylinder-Benziner und steht mit 66 kW/90 PS in der Liste. Damit kommt der sparsamste Kamiq auf einen Verbrauch von 4,2 Litern Diesel 112 g/km (CO2).

Der Kamiq kommt ohne Allradantrieb

Skoda bietet alternativ zum Schaltgetriebe für viele Varianten auch ein Doppelkupplungsgetriebe. Allen Varianten fehlt aber die Option auf Allradantrieb. Skoda spricht vom City-SUV und hat das Auto eher für den Alltag gebaut als für Gelände-Abenteuer. Allerdings sorgt die gegenüber dem kompakten Scala um knapp vier Zentimeter angehobene Bodenfreiheit zumindest für einen etwas erweiterten Aktionsradius.

Es gibt animierte Instrumente und einen großen Touchscreen mit Online-Infotainment im Innenraum sowie Details wie eine elektrische Heckklappe.

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