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20 Tipps: Sicher surfen und telefonieren

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Die NSA-Affäre erregt weiterhin die Gemüter der Öffentlichkeit. Wir zeigen 20 nützliche Tipps wie Sie Ihre Daten im Internet besser schützen können.

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1 / 20Tipp 1 -> Firefox benutzen: Die Größen der IT-Branche stehen besonders im Blickpunkt der NSA. Daher empfiehlt sich Mozillas Browser als Alternative zu Googles Chrome, Microsofts Internet Explorer und Apples Safari. © dpa
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2 / 20Tipp 2 -> Cookies von Drittanbietern blockieren: Ist diese Funktion beim Surfen deaktiviert, landen Ihre Daten nur bei der Webseite, die Sie tatsächlich gerade verwenden. © dpa
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3 / 20Tipp 3 -> Im privaten Browsermodus surfen: Im Normalfall merkt sich der Browser, welche Seiten Sie besuchen. So nicht. © dpa
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4 / 20Tipp 4 -> Trackingfunktion ausschalten: So verhindern Sie, dass Seiten Ihr Nutzungsverhalten langfristig analysieren und ein detailliertes Profil von Ihnen anlegen. © dpa
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5 / 20Tipp 5 -> Anonym suchen: Eine Alternative zum Suchmaschinen-Primus Google ist die Seite duckduckgo.com, die mit einer komplett unpersonalisierten Suche wirbt. © dpa
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6 / 20Tipp 6 -> Plugins installieren: Vor allem bei Firefox gibt es zahlreiche Erweiterungen für sicheres Surfen. Https Every-where sorgt etwa so oft es geht für eine verschlüsselte Verbindung. Ghostery und BetterPrivacy sind in der Lage, zumindest kleine Spionage-Programme außer gefecht zu setzen. © dpa
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7 / 20Tipp 7 -> Ausloggen: Melden Sie sich bei Facebook oder beim Online-Banking nicht ab, lassen Sie die Tür für Hacker offen und bringen so Ihre persönlichsten Daten in Gefahr. © dpa
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8 / 20Tipp 8 -> Links selbst eintippen: Spam-Mails verlinken oft auf täuschend echte Kopien von Webseiten, die wir täglich besuchen. Also: Seiten, bei denen eine Anmeldung erforderlich ist, nie über Links öffnen, sondern die URL immer manuell eingeben. © dpa
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9 / 20Tipp 9 -> WLAN sichern: Wer keine ungebetenen Gäste im hauseigenen Drahtlos-Netz haben möchte, sollte es mit einem Passwort verschlüsseln. Wer das nicht tut, kann sich sogar strafbar machen, wenn sich jemand anderes in das WLAN einwählt und Illegales tut. © dpa
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10 / 20Tipp 10 -> Nie „mit Facebook anmelden“: Immer mehr Seiten bieten diese Option. Doch wer sie nutzt, bündelt all seine Daten unter einem Account. © dpa
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11 / 20Tipp 11 -> Emails verschlüsseln: Auch beim elektronischen Brief-Verkehr liest die NSA bei den größten Dienste besonders gerne gerne mit, etwa bei Outlook oder Googlemail. Deutsche Email-Provider kann sie jedoch nicht so leicht anzapfen. Wirklich sicher ist eine Mail aber nur, wenn sowohl Sender als auch Empfänger das Verschlüsselungsprogramm PGP installiert haben. © dpa
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12 / 20Tipp 12 -> Betriebssystem wechseln: Sicherer als Microsofts Windows oder Apples iOS sind etwa die Betriebssysteme Ubuntu oder Linux Mint. Allerdings auch deutlich weniger beliebt: Greifen Sie auf eine der Alternativen zurück, müssen Sie sich gegebenenfalls mit weniger Funktionen und kompatiblen Programmen begnügen. © dpa
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13 / 20Tipp 13 -> Klassische Adressbücher verwenden: Wer das Adressbuch seines Email-Anbieters nutzt, gefährdet nicht nur seine eigenen Daten, sondern auch die seiner Freunde. Die sicherste Alternative bleibt das gute alte Adressbuch aus Papier. © dpa
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14 / 20Tipp 14 -> Passwörter mit Bedacht wählen: Am sichersten ist eine wahllose Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Zeichen. Wer überall dasselbe Passwort verwendet, legt quasi einen Generalschlüssel für Hacker an. Deshalb: immer variieren, zumindest leicht. Vermeiden Sie außerdem sinnvolle Wörter (Name, Wohnort) und gängige Zahlenfolgen (1234, 0815). © dpa
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15 / 20Tipp 15 -> Passwörter aufschreiben: Wer eine Liste mit all seinen Passwörtern auf dem Computer hat, muss damit rechnen, dass sie auch gefunden wird. Daher: verschlüsseln. Noch besser: auf einen Zettel schreiben. © dpa
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16 / 20Tipp 16 -> Dropbox vermeiden: Die praktische Anwendung pfeift auf Verschlüsselung. Das Programm Boxcryptor kann diese Aufgabe übernehmen, wenn Sie Dropbox trotzdem nicht missen wollen. © dpa
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17 / 20Tipp 17 -> Daten verschlüsseln: Ordner, externe Speicher wie USB-Sticks oder ganze Festplatten kann das Programm TrueCrypt verschlüsseln. Danach sind sie nur noch mit Passwort einsehbar. © dpa
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18 / 20Tipp 18 -> Handy schützen: Fast unmöglich. Um Ihr Mobiltelefon abhörsicher zu machen, bräuchten Sie eine Speicherkarte mit Sicherheits-Software, die rund 2500 Euro kostet. Und dann funktioniert das Ganze nur, wenn beide Gesprächspartner ihr Handy auf diese Weise aufrüsten. Gegen Hacker helfen - wie am PC - Antivirenprogramme. © dpa
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19 / 20Tipp 19 -> Anonym mit dem Handy surfen: Smartphones sind eigentlich kleine Computer. Mit Apps wie beispielsweise Orbot (Android) oder Onion Browser (iOS) können Sie die IP-Adresse ihres Mobiltelefons verschleiern. © dpa
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20 / 20Tipp 20 -> Mitdenken: Das Internet vergisst ja bekanntlich nie. Bevor Sie dort Ihre Spuren hinterlassen, sollten Sie deshalb immer überlegen: Wie viel gebe ich von mir preis? Wer kann das sehen? Wer bei Facebook etwa in eine öffentliche Gruppe schreibt, sollte sich bewusst sein, dass jeder Facebook-Nutzer den Eintrag lesen kann. Wer einmal was ins Netz stellt, hat keine Kontrolle mehr darüber, wer Kopien davon anfertigt, Screenshots macht oder es herunterlädt. © dpa

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