Coronavirus

Corona: WhatsApp arbeitet mit der WHO zusammen - Wie Sie Fake-News erkennen 

Um die Bevölkerung in Zeiten von Corona auf dem aktuellsten Stand zu halten, arbeitet WhatsApp mit der WHO zusammen. So informieren Sie sich über das Coronavirus.

  • Das Coronavirus* geht in Deutschland um.
  • WhatsApp* arbeitet ab sofort mit der WHO zusammen, um die Menschen über Corona und kursierende Fake-News aufzuklären.
  • Außerdem geht es darum, wie man trotz Corona-Kontaktverbot* weiterhin mit den Liebsten kommuniziert

Das Coronavirus verbreitet sich auf der Welt. Mit Corona gehen auch Falschmeldungen einher. In sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Twitter gibt es deshalb Warnhinweise oder Tipps, wie man vertrauenswürdige Informationen bekommt. Nun hat auch WhatsApp eine Seite eingerichtet, die Menschen über die Pandemie informiert. 

Coronavirus und WhatsApp: Sich bei Organisationen wie dem RKI informieren

WhatsApp rät, sich mit dem Messenger über Corona zu informieren. Demnach soll man „lokale, nationale und globale Organisationen“ kontaktieren. Der Messenger empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder das Gesundheitsministerium. Natürlich kann man auch beim Robert-Koch-Institut (RKI) Informationen über das Coronavirus einholen.

Corona: WHO möchte mit WhatsApp zusammenarbeiten

Um den Menschen Zugang zu Informationen über das Coronavirus anzubieten, möchte die WHO mit WhatsApp zusammenarbeiten. In WhatsApp wird die WHO über aktuelle Nachrichten, Hinweise zu Symptomen, Schutzmaßnahmen sowie Lageberichte über Corona berichten. Das haben die WHO und Facebook, zu dem WhatsApp gehört, bekannt gegeben. 

WhatsApp rät Nutzern dazu, Kettenbriefe zu verifizieren - sehr wichtig in Zeiten des Coronavirus 

Außerdem empfiehlt WhatsApp den Nutzern, Kettenbriefe zu verifizieren. Vor allem in Zeiten von Coronavirus ist das wichtig, da auf WhatsApp in der jüngeren Vergangenheit zahlreiche Fake-News und Unwahrheiten im Zusammenhang mit Corona kursierten. „Denke über Nachrichten nach, die du empfängst – nicht alle Nachrichten über das Coronavirus müssen wahr sein. Überprüfe die Fakten mithilfe anderer vertrauenswürdiger offizieller Quellen oder Faktenprüfer“, schreibt WhatsApp. In Deutschland eignet sich hierzu beispielsweise mimikama, ein Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch. 

Corona und WhatsApp: Wegen des Kontaktverbots Video- oder Sprachanrufe nutzen

Um soziale Kontakte wegen des Kontaktverbots zu vermeiden, rät das Unternehmen Nutzern dazu, über Gruppen, Sprach- und WhatsApp-Videoanrufe während Corona mit Familie oder Freunden in Kontakt zu bleiben. Dann müsse man sich nicht am gleichen Ort aufhalten. Außerdem möchte WhatsApp medizinischen Fachkräften, Lehrern und gemeinnützigen Organisationen helfen und gibt Tipps, wie man virtuelle Sprechstunden hält, wie Lehrer Unterrichtsmaterialien an Schüler versenden oder auch wie lokale Unternehmen ihre Kunden über die Verfügbarkeit von Produkten informieren können. 

Coronavirus: Gründlich die Hände waschen - so geht's 

Auch wenn Sie momentan vielleicht häufiger wegen des Kontaktverbots in WhatsApp als in der Öffentlichkeit unterwegs sind, ist es wichtig, dass Sie sich die Hände regelmäßig und gründlich waschen. Denn über die Hände werden Erreger am häufigsten übertragen. Das gilt auch für das Coronavirus. Denn die Hände kommen häufig in Kontakt mit Keimen und können dann auf alles, was angefasst wird, übertragen werden. Vor allem beim Händeschütteln oder gemeinsam benutzten Gegenständen ist das so. 

  • Die Hände halten sie als Erstes unter fließendes Wasser. Stellen Sie die Temperatur so ein, dass es angenehm ist. 
  • Jetzt seifen Sie sich die Hände gründlich ein. Dazu zählen Handinnenflächen, Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Auch an die Fingernägel denken. Hygienischer als Seifenstücke sind Flüssigseifen.
  • Reiben Sie die Seife sanft ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden.
  • Nun spülen Sie sich die Hände unter fließendem Wasser ab. 
  • Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab. Zu Hause sollte jeder ein persönliches Handtuch haben. 

Bleiben Sie in der Region auf dem neuesten Stand. Dazu eignet sich der Ticker über Corona in Niedersachsen

Die Krise hat auch Auswirkungen auf den App-Markt. Wegen Corona ist WhatsApp nicht mehr auf Platz 1. 

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Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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