Am Kerbsonntag

Narren sorgen für ungewöhnliche Farbtupfer im Spätsommer

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Zellhausen - So richtig gut hat es Wettergott Petrus in diesem Jahr nicht mit den Zellhäuser Narren gemeint. Am Fastnachtsdienstag war der kleinste Umzug im Ostkreis bekanntlich wegen Sturmwarnung ausgefallen, am Kerbsonntag wurde er nun in etwas kleinerer Variante nachgeholt.

Nachdem am Samstag noch hochsommerliche Temperaturen die Region verwöhnten, war es gestern regnerisch und kühl. Immerhin, zum Start des Zellhäuser Kerb-Gaudizuges regnete es nicht, kam fast die Sonne durch. Die Narren ließen sich sowieso nicht die Laune verderben und sorgten für Farbtupfer entlang des leicht abgeänderten Zugweges im Mainhausener Ortsteil. 18 Gruppen waren mit von der Partie, darunter die Kerbjugend, der SVZ, die Villa Kunterbunt, diverse Fußgruppen aus Zellhausen sowie Gäste aus Seligenstadt. Den Abschluss bildete das ZFN-Prinzenpaar Lisa I. und Hupsi I. samt Prinzenwagen und Garde. Die Stadtkapelle Aub und der Ronneburger Spielmannszug gaben musikalisch den Takt vor.

Bilder: Spätsommerliche Fastnacht in Zellhausen

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