Bilanz der Narretei am Muttertag

Festnahmen beim Seligenstädter Umzug

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Bild vom Fastnachtsumzug durch Seligenstadt am Muttertag.

Seligenstadt - Bei sommerlichen Temperaturen besuchten 25.000 bis 30.000 Fastnachtsfans das bunte Treiben beim Nachholtermin des Seligenstädter Rosenmontagszuges. Erste Stadträtin Claudia Bicherl und ihre Ordnungsbehörde waren mit dem Ablauf hochzufrieden.

Für den tatkräftigen Einsatz lobten Bicherl und der Heimatbund Organisationen und Helfer. In vielen Fällen waren Ehrenamtliche von 11 bis 18 Uhr im Einsatz. Die Polizei vermeldete zwei Festnahmen, zwei Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie zwei Verstöße gegen das Waffengesetz. Im Stadtgebiet wurden 68 Personenkontrollen durchgeführt, 17 Platzverweise ausgesprochen. Eine Person wurde in Gewahrsam genommen.

Die zentrale ambulante Behandlungsstelle war im Foyer des Riesensaals eingerichtet. Dort kam es zu sechs Einsätzen, die keine größeren Probleme bereiteten. Das Feuerwehrhaus beherbergte die Technische Einsatzleitstelle. Am gesamten Zugweg waren Helfer der Rettungsdienste verteilt, die unter anderem kleinere Blessuren direkt vor Ort versorgten.

XXL-Galerie: Fastnachtszug am Muttertag in Seligenstadt

Bicherl bedankte sich bei bei vielen Helfern, die für Sicherheit vor während und nach dem Umzug sorgten. Davon stellten die Hilfsorganisationen DLRG, DRK, Feuerwehr und THW gut die Hälfte der zumeist ehrenamtlichen Einsatzkräfte. „Der Rosenmontag ist ein gutes Beispiel, wie wichtig ehrenamtliche Arbeit ist“, bilanziert Erste Stadträtin Claudia Bicherl. Polizei, Ordnungspolizei und die Ordner des Heimatbundes waren ebenfalls mit 160 Beamten und Mitarbeitern im Einsatz. (mho)

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