Nintendo Switch-Spiel

Animal Crossing: New Horizons im Test: Fast perfekte Lebenssimulation

Animal Crossing: New Horizons im Test: Fast perfekte Lebenssimulation.
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Animal Crossing: New Horizons im Test: Fast perfekte Lebenssimulation.

Animal Crossing: New Horizons gibt dem Spieler grenzenlose Freiheit ohne ein festes Ziel. Ob die lange Leine auf der Nintendo Switch funktioniert, zeigt der Test.

Kyoto, Japan – In einer Zeit, in der an Urlaub nicht zu denken ist, schickt Nintendo die Spieler auf ein Inselabenteuer, auf dem soziale Kontakte mehr als nur erwünscht sind. Hätte sich Nintendo einen besseren Zeitpunkt für den Release von Animal Crossing: New Horizons* auf der Switch aussuchen können? Vermutlich nicht. Denn wenn Animal Crossing für eines gut ist, dann vor allem, um abzuschalten und das zu machen, wonach dem Spieler gerade der Sinn steht. Im Test zum Spiel zeigt ingame.de*, warum Animal Crossing: New Horizons die fast perfekte Lebenssimulation geworden ist.

Dabei geht der Test vor allem auf den Gemütlichkeitsfaktor von Animal Crossing. So gibt das-Game Spieler auf der Nintendo Switch* kein konkretes Ziel vor, sondern lässt ihn eigenhändig die Möglichkeiten des Spiels erkunden. Für die einen steht der Aufbau der eigenen Insel in ein prächtiges Paradies im Vordergrund, ander Spieler hingegegn erfreuen sich daran, ihren eigenen Charakter mit neuen Outfits auszustatten. Die Lebenssimulation gibt schier endlose Freiheiten.

Auf ingame.de* erfahren Sie, ob diese Freiheiten aus Animal Crossing: New Horizons ein gutes Spiel machen* oder zu viele Möglichkeiten dem Titel eher schaden.

*ingame.de ist Teil des bundesweiten Redaktionsnetzwerkes der Ippen-Digital-Zentralredaktion.

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