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Dirt 5 im Test: Knallbuntes Arcade-Rennspiel für jeden Geschmack

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Dirt 5 im Test: Knallbuntes Arcade-Rennspiel für jeden Geschmack

Codemasters orientiert sich für den fünften Eintrag in die Dirt-Reihe an alten Tugenden. Ob Dirt 5 diese auch umsetzen kann, zeigt der Test zum Arcade-Rennspiel.

Der Schmutzfink unter den Rennspielen ist zurück auf den heimischen Bildschirmen. Drei Jahre ist es her, seit Codemasters uns in Dirt 4 das letzte Mal in dick bereiften Hochleistungsautos Staub aufwirblen ließ. Erstmals liegt die Dirt-Reihe nun in den Händen von Codemasters Cheshire, die ehemals unter dem Namen Evolution Studios andere Arcade-Rennspiele wie MotorStorm und DriveClub für Sony* entwickelten. In dem neuen Studio wird das Wort Arcade offenbar groß geschrieben, denn Dirt 5 ist so spaßig und zugänglich wie die Reihe es schon lange nicht mehr war.

Wenn man es mal ganz grundlegend sieht, ist Dirt 5 allem voran eher ein Nachfolger von Dirt 3 als vom unmittelbaren numerischen Vorgänger Dirt 4. Letzterer spielte sich grundlegend einwandfrei, geriet aber durch etwas sterile Aufmachung und geringeren Umfang recht schnell in Vergessenheit im Gegensatz zu den früheren Teilen. Hier besinnt Dirt 5 sich nach alten Tugenden und bringt wieder ein bisschen mehr Persönlichkeit, Umfang und Vielfalt ins Spiel.

Bei Ingame.de* wird berichtet, wie gut Dirt 5 im Test wirklich ist* und ob es alle Rennspiel-Fans zufrieden stellen kann. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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