Das ist ernst

Nintendo: Mögliche Zwangsarbeit von Uiguren in der Liferkette des Spiele-Giganten

Nintendo Super Mario Tokio
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Nintendo Konzern ermittelt wegen möglicher Zwangsarbeit von Uighuren

2020 erschien eine Studie, die von Zwangsarbeit der Uiguren in chinesischen Fabriken berichtete. Nintendo geht dem nun nach.

Kyōto, Japan – Im Jahr 2020 wurde ein Bericht veröffentlicht, der indizierte, dass in chinesischen Produktions-Werken Uiguren als Zwangsarbeiter beschäftigt sind. Das japanische Unternehmen Nintendo* ist bei weitem nicht der einzige betroffene Konzern. Im Bericht findet sich eine Liste von 83 namhaften großen Firmen, die ebenfalls auf solche Werke zurückgreifen. Nintendo geht der Sache nun auf den Grund.

Für Nintendo und einige andere Unternehmen ist die Lage im Moment ernst. Im Frühling 2020 veröffentlichte der BBC einen Bericht, der den Verdacht nahelegte, dass in chinesischen Werken, welche als Zulieferer für diverse große Konzerne dienen, Uighuren als Zwangsarbeiter missbraucht werden. Der BBC bezieht sich in seiner Berichterstattung auf eine Studie des Australian Strategic Policy Institute (ASPI).

Alle weiteren Informationen zur möglichen Uiguren-Zwangsarbeit in der Lieferkette von Nintendo* finden Sie auf ingame.de*. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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