Ausgerechnet Disney?

Resident Evil: Disneys Live-Action-Movies dienten Capcom als Vorbild für Remakes

Eine Frau mit Wunden im Gesicht hält etwas in der Hand. Im Hintergrund geht ein Bücherregal in Flammen auf.
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Resident Evil: Disneys Live-Action-Movies dienten Capcom als Vorbild für Remakes

Resident Evil feiert 25-jähriges Jubiläum und Capcom eröffnet Fans, dass Disney als großes Vorbild für die Remakes hergehalten hat. Fans sind erschüttert.

Ōsaka, Japan – Am 22. März 1996 wurde das allererste Resident Evil in Japan unter dem Namen „Biohazard“ veröffentlicht. Dementsprechend hat Capcom am 22. März mit allen Resident Evil-Fans das 25-jährige Jubiläum ordentlich gefeiert. Es gab zahlreiche Interviews, Information und Neuigkeiten und natürlich trendete die Spielreihe auch auf Twitter. In einem Interview haben nun diverse Personen in hohen Positionen Einblicke hinter die Kulissen gegeben, darunter auch der COO für Capcom in Europa – Stuart Turner.

Capcom kann auf eine erfolgreiche Vergangenheit mit der Resident Evil-Reihe zurückblicken. So haben insbesondere Resident Evil 7 und der Remake von Resident Evil 2 besonders viel Geld in die Kassen gespielt und wurden zudem auch noch hervorragend von Kritiker:innen bewertet.

Warum Capcom sich ausgerechnet Disney als Vorbild für die Resident Evil Remakes* genommen hat, erfahren Sie auf ingame.de*. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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