Gartenwettbewerb

Der "Secret Garden" von Barbara und Martin Kirsch

Der "Secret Garden" von Barbara Kirsch
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Der "Secret Garden" von Barbara Kirsch.
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Der "Secret Garden" von Barbara Kirsch.

Der "Secret Garden" von Barbara und Martin Kirsch. Alle Infos zu unserer Fotoaktion finden Sie auf unserer Themenseite. 

"Für manche Menschen mag mein Garten etwas fremdartig sein, mag es auf der einen Seite von meinem Namen die Fremde/Barbara herkommen oder dass er wie ein geheimer Garten ist. Die Wahl sei dem Leser meiner kleinen Geschichte über die Entstehung meines selbst erschaffenen „Secret Gardens“ überlassen: 

Bereits mit 13 Jahren durfte ich meine kompletten Sommerferien in einem fremden Land verbringen. Wie der Name „Secret Garden“ erahnen lässt, war es in England. Dort durfte ich die wunderschönen englischen Gärten bewundern und holte mir die ersten Inspirationen. Zudem las ich dort das erste Mal das Buch „Secret Garden“, das mich so sehr fasziniert hat, dass ich mich dazu entschlossen habe, sobald mir die Möglichkeit geboten wurde, meinen eigenen zu verwirklichen. 

2011 war es dann endlich soweit. Mit dem Hausbau für unsere kleine Familie kam dann auch die Gelegenheit, das Projekt Garten zu starten und in die Tat umzusetzen. Inspiriert von den bereits erwähnten englischen Gärten als auch vom toskanischen Flair. Speziell betörend riechender Lavendel, Toskana Bäume, eine Rosenmeer und pinke Magnolien haben es mir angetan. Nicht nur immergrün sollte der Garten werden, sondern auch möglichst ganzjährig blühen. 

Schon im Frühling werden die ersten Geheimnisse preisgegeben, denn Schneeglöckchen, Krokussen, Tulpe und Narzissen zeigen sich. Im Frühjahr folgen dann die sonnenblumige Forsythie und rosa Röschen von Zierkirsche. Unsere Mandelbäumchen blühen ebenfalls Anfang März. Traumhaft schöne Blumenteppiche erfreuen mein Herz. Ja! Ich liebe Blumen und Blumen, lieben mich. 

Die eine Seite meines Gartens ist erfüllt von toskanischem Flair, eine andere ist ein Nutzgarten mit vielen Gemüsesorten, um meinen Kindern beizubringen wie Gemüse wächst. Auch dient der Garten als Anschauungs- und Beobachtungsort, wo die Kinder viele neue Dinge entdecken können. Sowohl wie Pflanzen wachsen als auch wie und welche Tiere darin leben. 

Von der Terrasse aus gesehen kann man über eine Brücke mit Blick auf den Teich zum oberen Rasenteppich gelangen. Abgegrenzt wird der Rasen von einer goldenen Ligusterhecke. Dazwischen ist noch ein Hortensienbeet. Von der Brücke aus gesehen, beobachte ich meine Koifische, welche mir so viel Freude bringen mit ihrer ruhigen und anmutigen Art, wie sie durchs Wasser gleiten. 

Ebenfalls kann man Katzenminze in Begleitung von Mohnblumen beobachten. Es ist nicht nur beliebt bei Katzen, sondern auch bei Bienen. Wir legen viel Wert darauf, dass unser Garten bienenfreundlich ist. Seit Anfang des Jahres haben wir auch eine Figur aus Holzscheiben gebaut, in die Löcher für Bienen gebohrt sind. Auch eine Holzbiene hat dieses Jahr erstmalig vorbeigeschaut. 

Obstbäume dürfen logischerweise in unserem Garten auch nicht fehlen. Unser zweites Geheimnis gibt der große Kirschbaum am Rande des Gartens preis, denn er trägt unseren Namen. Er versüßt uns nicht nur die Sommerzeit mit tiefroten, saftigen Kirschen, sondern spendet uns auch im Hochsommer wohltuenden Schatten. Dieses Jahr haben wir so viele Kirschen geerntet, dass wir sie mit unseren Nachbarn teilen konnten. Bald ist er auch stark genug, um eine Hängematte aufzuhängen. Dann können einem buchstäblich die Kirschen in den Mund wachsen. 

Vollendet wird das ganze im Spätsommer versüßt mit leckeren großen Äpfeln unseres wunderschönen Apfelbaums und ein Beet mit Beeren (Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren und Erdbeeren). In dieser Zeit erblüht auch Topinambur bis zu Herbst. 

Als Letztes machen die Fetthennen den letzten Stich und verfärben sich rot, bevor sich der Garten zur Winterruhe begibt. 

Es gibt noch einige Orte mehr zu entdecken, an denen man sich zurückziehen und verstecken kann, um Bücher oder Ihre Zeitschrift zu lesen. Er dient mir, als Refugium, in dem ich mich zurückziehen kann und Kräfte für meinen 2. Beruf, ein erfolgreiches Familienunternehmen zu führen sammeln kann.", schreibt Barbara Kirsch.

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