Gartenwettbewerb

Der Garten mit einem Hauch von Asien von Frank Weber aus Offenbach

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„Als meine Frau und ich 1984 das Haus zwischen dem Bieberer Berg und dem Buchhügel gekauft haben, war der Garten geprägt von drei alten Obstbäumen, einer alten Garage. Die Wege waren mit Betonplatten eingefasst und mit Gehwegplatten belegt. Wir begannen, den Garten Schritt für Schritt zu einem naturnahen Garten umzuwandeln. Blickfang blieb der mittlerweile über 60 Jahre alte Birnbaum in der Mitte, um dessen Äste sich seit ein paar Jahren eine sogenannte Ramblerrose rankt.

Ein Quellstein murmelt vor sich hin, verbessert im Hochsommer das Kleinklima und wird von den Vögeln auch zum Baden genutzt. Regelmäßig brüten im Garten hier Blaumeisen, Rotschwänzchen und manchmal Ringeltauben. Ein vor vielleicht zwanzig Jahren gepflanzter hochstämmiger Apfelbaum bildet ein lichtes Schattendach und lässt den Verlust eines davor abgestorbenen Pflaumenbaums verschmerzen.

Eine Terrasse mit einem Tisch aus altem Holz und einem kleinen Schattenplatz auf rund verlegten Steinen mit einem marokkanischen Mosaiktisch, lassen im Garten gerne verweilen. Die Garage wurde durch einen Gartenpavillon aus Holz ersetzt. Pflanzen im Umfeld wie japanischer Ahorn, Bambus, Kamelien, Himmelsbambus, Azaleen geben dem Garten ein leicht asiatisches Flair. Eine Bergpalme, die mir ein Freund schenkte, habe ich vor wenigen Jahren vom Topf ins Freie umgepflanzt und gedeiht prächtig. Seit zwei Jahren dankt sie ihren geschützten Standort mit herrlich gelben Blüten.

Den Garten haben wir ein wenig an das zunehmend mediterrane Klima angepasst durch entsprechende Bepflanzung, ohne Klassiker wie Birnbaum, Apfelbaum, Hortensien und Rosen zu verbannen. Die immergrünen Komponenten wie Sommermagnolie, Orangenblume, Portugiesische Lorbeerkirsche und Bambus halten den Garten grün auch im Winter, die anderen Pflanzen lassen den Garten jede Woche in einem „neuen Kleid“ erscheinen.

Rubriklistenbild: © p

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