Es muss nicht immer teuer sein

Smart gespart: Günstige Tablets im Test

Kleinere Tablets gibt es im Premium-Segment kaum mehr zu finden.
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Kleinere Tablets gibt es im Premium-Segment kaum mehr zu finden.

Smartphones werden immer größer und leistungsfähiger, doch der Markt für Tablets bleibt bestehen, trotz aller Unkenrufe. Für bestimmte Tätigkeiten, wie etwa Spielen, Videos-Streaming und Surfen, bieten die größeren Bildschirme Vorteile.

Während vor allem Apple mit seinen iPads für Begeisterung sorgt, ist vor allem Konkurrent Samsung dem Platzhirsch dicht auf den Fersen. Modelle wie das Galaxy Tab S6 zeigen, was technisch möglich ist und können in Sachen Performance problemlos mit den Premium-iPads mithalten. Aber Samsung hat noch einen weiteren Ass im Ärmel, denn die Koreaner bedienen auch das Niedrigpreissegment.

Im Test: Günstige Tablets sind Android-Revier

Das Segment der günstigen Geräte ist fest in der Hand von Android-Tablets, Apple bleibt hier außen vor. Die schärfsten Konkurrenten stammen von Firmen wie Samsung, Lenovo und Amazon. Innovative Konzepte oder High-End-Komponenten, wie Docking-Stations oder OLED-Bildschirme, darf man in diesen Preisregionen nicht erwarten, wohl aber erprobte IPS-Displays und eine ausgewogene Systemleistung.

Tablets im Test: Das sind die Gewinner

Die Testredaktion von AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 17 Tablets zu Preisen bis 250 Euro getestet und das Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2019) zu ihrem Favoriten erklärt. Der Arbeitsspeicher ist mit einer Größe von 2 Gigabyte nicht mehr auf der Höhe der Zeit, trotzdem bietet das Tablet mit Android 9 eine flotte Performance. Weitere Highlights sind das sehr gute Display, ein SD-Karten-Slot und das angenehm niedrige Gewicht des Tablets.

Für Amazon-Fans ist das Amazon Fire HD 10 die Empfehlung der Tester. Zwar sind mit dem Fire HD 8 und dem Fire HD 8 Plus bereits neuere Amazon-Tablets erhältlich, die beiden Acht-Zöller erreichen aber nicht die Qualität des 10-Zoll-Modells. Mit 1.920 x 1.200 Pixel löst der Bildschirm genauso hoch auf wie beim Samsung Galaxy Tab A 10.1, auch der Arbeitsspeicher ist mit 2 Gigabyte gleich groß. Das Tablet ist günstiger zu haben als die meisten Konkurrenten in dieser Liga, bietet ab Werk aber keinen Zugang zum Google Play Store, was viele potenzielle Kunden abschrecken könnte.

Mehr Informationen zu Tablets und weitere Empfehlungen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
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