„Gerührt oder geschlagen“

Dreieichenhain - (klg) Wenige Wochen vor Ostern bietet das Dreieich-Museum eine ganz besondere Ausstellung an. „Gerührt oder geschlagen - Das Ei in der Küche“ heißt sie. Vom 19. März bis zum 17. Mai kann sie besucht werden.

Alles rund um die Zubereitung von Eiern finden Interessierte im Dreieich-Museum.

Ein Ei ist etwas Besonderes. Es präsentiert sich als Frühstücksei, es ziert - halbiert, gewürfelt, gehackt oder in Scheiben geschnitten - Salate, es veredelt Suppen und Soßen, es verwöhnt den Konsumenten als verlorenes Ei, als Rührei, als Eierkuchen, Omelett oder Waffel.

Vermischt man es mit Öl, entsteht Majonäse; vereint man es mit Bier, Milch, Joghurt, Kaffee, Tee, Whisky oder Rotwein, ergibt sich ein - meist schmackhaftes - Getränk. Zudem soll die Eierküche ja auch geballte Lebenskraft vermitteln. Gerhard J. Grein (Museum Veste Otzberg) hat die Ausstellung zusammengestellt. Sie ist dann bis zum 17. Mai zu den gewohnten Öffnungszeiten im Dreieich-Museum zu sehen.

Eierbecher für den Sonntagsbrunch oder für die ganze Familie gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben.

Eine weitere Sonderausstellung, die zum gleichen Termin eröffnet wird, bietet unter dem Titel „Textile Eichen in Dreieichenhain“ einen von Christa Zimmermann gestickten Bilderzyklus, dokumentiert außerdem die Vielfalt des künstlerischen Schaffens, das die Mitglieder der Deutschen Stickgilde an den Tag legen.

Rubriklistenbild: © Foto: Dreieich-Museum

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