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E-Rezept kommt für Patienten: Wie es funktioniert

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Das digitale Rezept bedeutet nicht nur für Arzt und Apotheke eine Zeitersparnis. Auch Patienten, insbesondere Eltern und ältere Menschen, können von der digitalen Verschreibung von Medikamenten profitieren. (Symbolbild)
Das E-Rezept kann mittels digitaler App bequem vom Smartphone aus aufgerufen werden. Patienten können sich so informieren, ob die Apotheke ein Medikament vorrätig hat – eine Entlastung besonders für Eltern und ältere Menschen. (Symbolbild) © Westend61/Imago

Die Testphase zur digitalen Medikamentenverschreibung per App läuft. Auch Medikationserinnerung mit Wechselwirkungscheck soll integriert sein.

Berlin – Alles wird digitaler! Rezepte vom Arzt nicht mehr in Papierform zur Apotheke „tragen“ zu müssen, das soll durch das E-Rezept zukünftig möglich sein. Seit dem 1. Dezember 2021 befindet sich die digitale Umstellung bundesweit in der Testphase. Voraussichtlich ab 2023 sollen laut Bundesministerium für Gesundheit digitale Rezepte und Gesundheitsanwendungen (DiGAs) von Ärzten und Psychotherapeuten vollständig elektronisch über eine entsprechende Technik verordnet werden.
Was das E-Rezept kann und wie es in der Praxis für Patienten funktioniert, verrät 24vita.de.

Durch die umfangreiche Testphase sollen Arztpraxen, Apotheken und Krankenkassen eine Routine im Umgang mit dem System entwickeln können. Dabei geht es darum, die nötige Software zu installieren, Updates aufzuspielen und zu prüfen, Mitarbeiter für die System-Benutzung zu schulen sowie einen reibungslosen Ablauf in der Praxis zu gewährleisten.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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