Zu viel Stress? 

Großstädter brauchen besonders viel Entspannung

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Techniken wie Yoga helfen dabei, von der Hektik des Alltags eine Pause zu machen und die Seele baumeln zu lassen.

Großstädter können Experten zufolge schlechter mit Stress umgehen als Landbewohner. Selbst kleine Ärgernissen werfen demnach Stadtbewohner aus der Bahn. Doch was hilft gegen Stress und Hektik?

Menschen in großen Städten erkranken viel öfter an einer Depression oder Angststörung als Landbewohner. 

Ihr Gehirn ist weniger gut in der Lage, Stress abzuwehren, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN).

Schon kleine Ärgernisse lösen bei diesen Menschen Stressreaktionen aus. Die Psychiater raten Großstädtern deshalb, besonders gut darauf zu achten, dass sie sich auch mal entspannen.

Entspannen ist wichtig

Helfen könnten ein Ausflug in die Natur, Entspannungstechniken wie Yoga oder Achtsamkeitsübungen - oder auch ein gemütliches Essen mit Freunden. Ein enges soziales Netz schützt nämlich effektiv vor psychischen Erkrankungen. Das Wichtigste sei, dass man Erholungsphasen aktiv in den Alltag einbaut. Wer das Gefühl hat, selbst Einfluss auf seine psychische Gesundheit zu nehmen, dem geht es tatsächlich häufig besser.

Welchen Effekt das Atmen auf unser Gehirn hat, haben Forscher nun herausgefunden, wie Merkur.de berichtet.

Grüne Nachbarschaft

In vielen Städten verschwinden Bäume oft unbemerkt am Straßenrand. Schlimm? Wie einzelne Bäume auf die Gesundheit von Stadtbewohner wirken, haben nun Forscher untersucht. Das Ergebnis ist verblüffend.

dpa/tmn

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